Was macht Ihr Garten?

Sie möchten Ihren Garten renovieren? Oder ihn ganz neu planen und bauen? In sachlicher Moderne oder klassisch, gar romantisch oder naturnah? Wir sind Gartengestalter. Wir gehen mit unseren Kunden den Weg vom Gartentraum hin zum ganz persönlichen Traumgarten. 

Wir sind vertreten im Buch
"Die geheimen Gärten von Hamburg:
Verborgene Pracht zwischen
Elbe und Alster" von Ulrich Timm und
Graf Ferdinand von Luckner

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Leben ist Veränderung, manchmal braucht es eine beherzte Garten- Überarbeitung für einen neuen Lebensabschnitt. Oder eine Neuinter-pretation eines Teils oder alles soll ganz neu werden. Aus einer Gärtner-Hand – Idee, Beratung, Planung, Bau und Pflege. Tel. 04101 71 305

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Neu im Magazin:

„The New German Style“ – was ist das eigentlich für ein Gartenstil?

Der „New German Style" macht seit einigen Jahren in der Gartenkultur von sich reden. Ausgerechnet die Gartennation Großbritannien hat diesen Begriff geprägt und ist begeistert von der außergewöhnlichen Art, Gärten und Beete anzulegen. So „neu" ist die Idee dahinter allerdings gar nicht.

Der Stil steht in der Tradition der Gärten von Karl Foerster (1874-1970) und beruht größtenteils auf der Gartentheorie von Richard Hansen (1912-2001). Der New German Style folgt allerdings keinen festen Regeln und Formen wie ein Barockgarten. Grundlegend ist lediglich eine naturnahe Gestaltung, bei der Stauden, Gräser und Zwiebelblumen miteinander kombiniert werden, die robust sind und gleiche Standortansprüche besitzen. Welche Pflanzen besonders gut zusammenpassen, wird in sogenannten Sichtungsgärten erprobt. „Dieser praktische und analytische Ansatz zur Gestaltung eines Gartens spiegelt ein wenig die deutsche Mentalität wider", sagt Gerald Jungjohann vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL). „Umso überraschender war es sicher für die Briten, dass mit dieser Methode sehr natürliche, dynamische und attraktive Gärten entstehen. Der Fokus liegt nicht auf einzelnen Pflanzen, sondern auf üppigen, abwechslungsreichen Beeten, die sich zu jeder Jahreszeit in anderen Farben und Formen zeigen." Jetzt im Winter bieten Gräser und getrocknete Blütenstände von Stauden interessante Strukturen.

 

Lebensraum Naturgarten

 

Ein Garten ist ein von Menschenhand geschaffener Ort. Das gilt auch für den New German Style, er entspricht jedoch einer wachsenden Sehnsucht nach Natur und einem steigenden Umweltbewusstsein. Denn die gestalteten Gartenszenen, die wie zufällig gewachsen und doch unwirklich dicht und vielseitig aussehen, bieten einen wertvollen Lebensraum für Schmetterlinge, Bienen und Co. Wo ein Naturteich ist, gesellen sich auch Frösche und Libellen dazu. „In der Gartengestaltung wird die Naturerfahrung immer wichtiger", erklärt Jungjohann. „Viele wollen keinen aufgeräumten Garten, sondern einen geschützten, grünen Raum, in dem sie Blütenduft, Vogelstimmen und im Wind wiegende Gräser genießen können." Landschaftsgärtner kennen die große Bandbreite, die der New German Style mittlerweile beinhaltet. In den letzten Jahren haben namhafte Gartengestalter aus Deutschland, England und den Niederlanden diesen Stil auf vielfältige Weise weiterentwickelt und interpretiert.

 

Montbretie, Zierlauch, Sonnenhut

 

Einige Planer verwenden ausschließlich Pflanzen, die aus einer bestimmten Region stammen, zum Beispiel aus der Prärie Nordamerikas. Daraus entstehen einzigartige Präriegärten. Häufig wird auf die Herkunft der Pflanzen jedoch kein großer Wert gelegt. Entscheidend ist vielmehr, dass die Ansprüche der verschiedenen Arten und Sorten an ihren Lebensraum übereinstimmen - besonders ihr Bedarf an Wasser und Sonnenlicht. Pflanzen die mehrjährig sind, wenig anfällig auf Krankheiten reagieren und dabei Wind und Wetter standhalten, sind hier gefragt. Wenn sie angewachsen sind, brauchen sie im Idealfall nicht mehr als einen Rückschnitt im Frühjahr. Wer schon einmal eine Staudengärtnerei besucht hat, weiß, wie erstaunlich groß die Auswahl an Pflanzen mit diesen Eigenschaften ist. Damit ein Beet harmonisch wirkt, bietet sich eine ruhige Basis aus dezenten Gräsern und Stauden an. Dazwischen lassen sich in jedem Monat zum Beispiel mit Montbretien, Zierlauch, Sonnenhut und anderen farbenfrohen Blüten wechselnde Highlights setzen. Hierbei lohnt es sich, die Beratung eines Fachmanns in Anspruch zu nehmen. Landschaftsgärtner können vor Ort feststellen, welche Pflanzen zum Standort passen. Auch bei der Gestaltung von Beeten, Teichen und passenden Wegen nutzen die Gartenprofis ihr Know-how und ihre jahrelange Erfahrung.

 

Gewachsene Natürlichkeit

 

Der New German Style setzt sich übrigens auch im öffentlichen Grün durch. Die geringen Kosten für Pflegemaßnahmen sind hier häufig das ausschlaggebende Argument. Aber auch Naturliebhaber freuen sich, wenn auf Verkehrsinseln Staudenbeete entstehen. Private Gartenbesitzer, die sich für das naturnahe Gärtnern interessieren, finden deutschlandweit traditionelle und zukunftsweisende Inspirationen: zum Beispiel im Schau- und Sichtungspark Hermannshof in Weinheim, im Foerster Garten in Postdam oder im Westpark München. In den großzügigen Anlagen breiten sich die Pflanzungen teilweise auf beträchtlichen Flächen aus. Die meisten Pflanz- und Gestaltungsideen des New German Style lassen sich aber auch sehr gut in kleinen Gärten verwirklichen. Weitere Informationen und Landschaftsgärtner vor Ort sind unter www.mein-traumgarten.de zu finden.

Quelle: BGL

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Zum Frühlingserwachen nach Appeltern: 200 Gärten. Inspirationen. Erholung.

Bereits seit Tagen verbreiten die etwas milderen Temperaturen erste Vor-Frühlingsgefühle – nicht nur bei uns Menschen, sondern auch bei den Zwiebelblumen und Gehölzen. Wäre doch bloß der Starkwind nicht so böig und würde sich der Regen mit seinen Schauern mal verziehen. Überall, wo man hinschaut, knospt und treibt es aus. Dass das eindeutig zu früh ist, steht außer Frage, dennoch hat die erwachende Natur etwas Hoffnungsvolles und Magisches. 

Foto: Appeltern. Weisse Narzissen und blaue Muscari läuten in Appeltern prächtig das neue Gartenjahr ein.
Foto: Appeltern. Weisse Narzissen und blaue Muscari läuten in Appeltern prächtig das neue Gartenjahr ein.

Während es im trostlosen Winter so schien, als sei alles Leben aus den Pflanzen gewichen, zeigen sie jetzt wieder mit aller Kraft, was in ihnen steckt. Wer dieses Schauspiel in all seiner Vielfalt erleben möchte, sollte sich im März nach Appeltern aufmachen. Denn dort zeigt sich das Frühlingserwachen in über 200 verschiedenen Schaugärten. „Die meisten Besucher kommen im Sommer zu uns", erzählt Ben van Ooijen, Eigentümer der Gärten von Appeltern. „Dann, wenn die Stauden in voller Blüte stehen und die Gräser sich sanft im Wind bewegen - diese Jahreszeit zeigt zweifelsohne ein großes Spektakel. Der Frühling ist da viel zurückhaltender, leiser und wird häufig unterschätzt. Tatsächlich verlangt er, dass wir Tempo herausnehmen, langsamer gehen, genauer hinschauen, bewusster hinhören - aber dann verbreitet er seinen Zauber in vollem Umfang." 

Zauber des Frühjahrs

‚Einen Gang zurückschalten‘ gelingt in den Gärten von Appeltern wirklich gut. Das Gelände erstreckt sich auf 22 Hektar Land und ist umgeben von einer idyllischen Landschaft mit den Flüssen Waal und Maas. Schon von der ersten Minute an fühlt man sich in dem Schaugartenpark wie in einer anderen Welt. Aufgrund der geschickt angelegten Wege, Hecken und Bäume kommt es einem selbst an stärker besuchten Tagen so vor, als wäre man der einzige Mensch weit und breit. Die laute, hektische Außenwelt scheint ganz weit weg, man kommt zur Ruhe, entspannt ... kann den Frühling rundum genießen. Farbenfrohe Krokusse, Narzissen, Tulpen, Muscari, frische Blätter und zarte Blüten an den Zweigen der Gehölze, neu austreibende Gräser - in Appeltern zeigt sich die erste Jahreszeit mit ganzer Pracht.

Auf Entdeckungstour im Gartenglück

Von März bis November können die Besucher in den Gärten von Appeltern auf Entdeckungstour gehen - ohne vorgeschriebene Route, ohne Wachpersonal, ohne Absperrbänder, sogar mit Hund. Alle Schaugärten sind frei begeh- und somit hautnah erlebbar. Jeder Gartenenthusiast kann seinen Tag genau so gestalten, wie er es möchte: einem konkreten Plan folgend oder frei der Nase nach, langsam und entspannt, aktiv mit Fotoapparat in der Hand, mit Abstecher auf die Entdeckerinsel für Kinder oder mit Pausen und kleinem Picknick in einem der vielen Gärten. Nichts muss, aber alles kann - und im Mittelpunkt steht das persönliche Gartenglück. „Wir möchten mit unseren Gärten inspirieren und eine große Bandbreite an gestalterischen Möglichkeiten für das eigene Grundstück aufzeigen", erklärt van Ooijen. „Mit dieser Idee fing es schon vor über 30 Jahren an und sie steht auch heute noch im Zentrum unseres Parks. Daher bieten wir nicht nur Schönes für‘s Auge, sondern stellen auch viele praktische Tipps zur Beetgestaltung, zu Pflanzen und Materialien zur Verfügung. Und da der Frühling für viele Gewächse die ideale Pflanzzeit ist, lassen sich die gesammelten Ideen jetzt direkt und gut umsetzen." 

Die Gärten von Appeltern sind ab März täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Weitere Informationen gibt es auf www.appeltern.de.

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Auftrag im neuen Jahr

Marmor und Camparta in Halstenbek

Wir haben in diesem Jahr schon einen großen Auftrag erledigt. In Halstenbek haben wir eine Terrasse verlegt mit blauen Keramik-Platten in 90 x 90 cm. Und die Auffahrt haben wir gepflaster mit Camparta, einem italienischen Pflasterstein im Format 9 / 11 cm.

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