Was macht Ihr Garten?

Sie möchten Ihren Garten renovieren? Oder ihn ganz neu planen und bauen? In sachlicher Moderne oder klassisch, gar romantisch oder naturnah? Wir sind Gartengestalter. Wir gehen mit unseren Kunden den Weg vom Gartentraum hin zum ganz persönlichen Traumgarten. 

Wir sind vertreten im Buch
"Die geheimen Gärten von Hamburg:
Verborgene Pracht zwischen
Elbe und Alster" von Ulrich Timm und
Graf Ferdinand von Luckner

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Leben ist Veränderung, manchmal braucht es eine beherzte Garten- Überarbeitung für einen neuen Lebensabschnitt. Oder eine Neuinter-pretation eines Teils oder alles soll ganz neu werden. Aus einer Gärtner-Hand – Idee, Beratung, Planung, Bau und Pflege. Tel. 04101 71 305

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Neu im Magazin:

"Smart Gardening” – was ist das?

Gärten werden heute oftmals ebenso aufwändig gestaltet wie die Innenarchitektur...
Gärten werden heute oftmals ebenso aufwändig gestaltet wie die Innenarchitektur...

Der eigene Garten ist auch heute noch ein Sehnsuchtsort, um die Hektik des Alltags hinter sich zu lassen, sich dem Rhythmus der Natur anzuvertrauen und in schöner Umgebung zu entspannen. Schnelles Garten-Glück verspricht “Smart Gardening”.  Für uns heisst es vor allem professionelle Planung, Material, Technik und Pflanzen! Wir lesen dazu in einem Beitrag unseres Berufsverbandes:

Die Menschen erwarten vom Garten viel, auch wenn sie immer weniger eigene Erfahrung und Wissen zu Pflanzen mitbringen. Die Hamburger Landschaftsarchitektin Friederike von Ehren stellt fest, dass insbesondere in Städten die Nachfrage nach gestalteten Gärten wächst: „Ein häufig geäußerter Wunsch ist der nach einem fertigen Garten - die Hecke soll gleich im ersten Jahr dicht sein, der Hausbaum wird als großes Exemplar gepflanzt, Bodendeckerflächen sollen von Anfang an dicht geschlossen sein, Obstbäume möglichst im ersten Jahr Früchte tragen."

Garten als soziale Bühne

Für viele ist der Garten auch eine soziale Bühne. Man lädt zum Gartenfest ein, dabei wird draußen nicht mehr nur gegrillt, sondern in perfekt eingerichteten Outdoor-Küchen gekocht. Man wandelt durch den Garten und erfreut sich gemeinsam an Farben und Formen der Gehölze, Blütendüften und Wasserspielen. Die Gärten werden heute oftmals ebenso aufwändig gestaltet wie die Innenarchitektur eines Hauses. Auch eine Gartensauna mit Draußendusche, besondere Lichtinstallationen oder Kunstobjekte sind keine Seltenheit mehr. Thomas Heumann, Landschaftsgärtner mit eigenem Planungsbüro, erklärt diese Tatsache damit, dass die Vielfalt der Möglichkeiten heute größer ist denn je: „Wir verarbeiten je nach Wunsch Bodenbeläge aus Holz, Natur- oder Betonstein und auch verschiedene Kunststoffe; dabei variieren Farben und Formen und fügen sich harmonisch zur Bepflanzung." 

Hilfreiche Technik für smarte Gärten

Die fortschreitende Digitalisierung unseres Alltags hat längst auch den Garten erreicht. Mähroboter übernehmen autonom den Rasenschnitt, eine automatische Bewässerung versorgt die Pflanzen optimal und spart dabei auch noch Wasser, weil sie bedarfsgerecht und zu den richtigen Zeiten eingesetzt wird. Heribert Wettels, Sprecher von Husqvarna Deutschland, erläutert: „Die Menschen haben mehr Freizeit als früher, aber auch mehr Möglichkeiten und Angebote, ihre Zeit zu verbringen. Viele Gartenarbeiten, die sich regelmäßig wiederholen, werden inzwischen automatisiert. Dabei ersetzt die Technik nicht das gärtnerische Wissen - nach wie vor braucht es professionelle Begleitung, zum Beispiel bei der Installation, Überwachung und Pflege der Anlage." Begriffe wie „Smart gardening" oder „Traumgarten 4.0" machen neugierig und interessieren nicht nur technikaffine Menschen. August Forster, Präsident des Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) e.V. unterscheidet zwei Typen von Gartenbesitzern: „Nach wie vor gibt es diejenigen, für die Gartenarbeit eine willkommene Abwechslung ist und die es genießen, sich dabei im Wortsinn zu erden. Viele jedoch wollen sich heute im Garten in erster Linie erholen und legen Wert auf eine entsprechende technische Ausstattung und zuverlässige Services vom Landschaftsgärtner." Viele Betriebe haben spezielle digitale Angebote entwickelt, die eine 24/7 Überwachung der Kundengärten sicherstellen. Entsprechende Server evaluieren die Daten aus verschiedenen Gärten und bei Abweichungen kann schnell reagiert werden. Die technischen Helfer werden auch gerne von älteren Gartenbesitzern in Anspruch genommen, die so ihre Flächen ums Haus mit weniger körperlichem Einsatz „in Schuss halten" können. Ein angenehmer Nebeneffekt ist außerdem, dass die neuen Geräte alle akkubetrieben sind und somit weder durch Lärm noch durch Abgase stören. Friederike von Ehren resümiert: „Das Smart-Gardening ist die logische und konsequente Weiterentwicklung von Hilfsmitteln und Geräten für die heutige Zeit. Sie verändern jedoch weder die Gartenkultur, noch schränken sie die Gestaltungsmöglichkeiten ein." Forster ergänzt: „Technik ist wichtig, insbesondere da, wo sie Arbeiten erleichtert. Aber das wesentlichste Element, das Gärten erst zu Gärten macht, sind und bleiben Pflanzen. Die richtigen Gehölze, Stauden und Gräser auszuwählen, die für den jeweiligen Standort passen und den Wünschen der Gartenbesitzer entsprechen, ist für unsere Branche die vornehmste Aufgabe. Wunderbar, wenn dann technische Hilfsmittel dazu beitragen, dass sich der Garten gut entwickelt und die Besitzer daran lange Zeit Freude haben."

Textbasis: BGL

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Bald ist das Kalken dran – warum?

Foto: BGL
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Wenn der Rasen schön grün ist und die Hecken, die Blumen und Solitäre prächtig wachsen, freut sich der Mensch. Alles hängt entscheidend vom Boden ab. Eine regelmäßige Analyse des Bodens klärt darüber auf, was er braucht und ob der pH-Wert des Bodens stimmt. Ein zu saurer Boden kann sich verdichten und die darin wachsenden Pflanzen nicht mehr optimal mit Nährstoffen versorgen. Wie viel Kalk genug sind und was ietzt beim Kalken zu beachten ist, darum geht es hier.

Foto: BGL
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Vorab: Der pH-Wert gibt den Säuregrad des Bodens an: pH 7 ist neutral, höhere Werte werden als alkalisch bezeichnet, niedrigere als sauer. Der optimale pH-Wert liegt bei sandigen Böden um 5,5 und bei lehmigen Böden um 6,0. Die Landwirtschaftskammern raten als Faustwert, auf sandige Böden alle zwei bis drei Jahre je Quadratmeter etwa 150 Gramm kohlensauren Kalk zu geben. Der Richtwert für lehmige Böden liegt bei 100 Gramm Branntkalk pro Quadratmeter.


Jetzt oder nie. Warum?

 

Spätestens drei Monate vor Frühlingsbeginn (noch ist ja Zeit) sollte Kalk ausgebracht werden, denn dieser braucht seine Zeit, um sich im Boden umzuwandeln und dabei seine Wirkung zu erzielen. Es gilt: Beim Kalken sollte das Wetter trocken sein, und beim Düngen von Rasen und Staudenbeeten ist der Himmel am besten bedeckt. Zu beachten ist, dass der Kalk nicht gleichzeitig etwa mit Stallmist ausgebracht werden darf. Sonst entweicht der Stickstoff, den der Mist dem Boden geben soll, in die Luft.


Kalk nicht überall aufbringen

 

Wie viel gekalkt wird, hängt nicht nur vom Boden allein ab, sondern auch von den Pflanzen, die dort wachsen. Nicht gekalkt werden sollte bei Pflanzen, die ein saures Milieu benötigen. Dazu gehören beispielsweise Moorbeetpflanzen wie Rhododendron oder Hortensien, aber auch Beerenobst. Gemüsepflanzen bevorzugen einen schwach sauren Boden. Hier sollt der pH-Wert zwischen 5,3 und 7 liegen.

 

Erde von uns Experten analysieren lassen

 

Dazu nehmen wir an 15 bis 20 Stellen kleine Einzelproben. Etwa 300 Gramm davon kommen in eine saubere Plastiktüte, die verschlossen und beschriftet wird. Vermerkt wird zudem, was in dem Boden wächst – Gemüse, Obst, Blumen oder Rasen. Wir senden die Proben an ein Labor. Die ermittelten Werte übersetzen wir dann in eine Düngerempfehlung und beurteilen den Umgang mit Ober- oder Untersäuerung.

 

Auch der Rasen braucht Kalk

 

Ist der Boden zu sauer, sollte man den Rasen kalken. Alkalisch darf der Rasen auf keinen Fall werden. Daher ist vom Kalken "auf gut Glück" auch abzuraten: Ein Zuviel schadet mehr als es nutzt. Vor dem Ausbringen des Kalks empfiehlt es sich, den Rasen zu vertikutieren. Gegen Moos hilft der Kalk übrigens nicht. Der niedrige pH-Wert ist eine Begleiterscheinung, die allgemeine Ursachen hat, wie zum Beispiel Staunässe. Diese muss beseitigt werden. Eine Kalkbeigabe allein nütze dagegen nicht gegen Moos.

 

Manche Pflanzen sind pH-Wert Deuter

 

Für uns deuten Schachtelhalm, Stiefmütterchen, Moos oder Sauerampfer auf einen Kalkmangel hin. Einen hohen pH-Wert zeigen Brennessel, Taubnessel oder Hirtentäschel an. Wobei sich ein alkalischer pH-Wert aber nur sehr schwer im heimischen Garten regulieren lässt. An einer Begehung und detaillierten Analyse kommt man nicht vorbei. Kalken ist jetzt vor Weihnachten oder kurz danach durchzuführen, damit Zeit bleibt, dass sich die Verhältnisse zum Frühling optimiert haben.

Bei Fragen bitte uns einfach fragen.

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Ruhe durch Gleichförmigkeit - Gartengestaltung mit Bodendeckern

Foto: BGL. - Auch als belebende Unterpflanzung von Sträuchern im Garten oder Vorgarten sind Bodendecker ideal.
Foto: BGL. - Auch als belebende Unterpflanzung von Sträuchern im Garten oder Vorgarten sind Bodendecker ideal.

Unkrautjäten gehört für die meisten Gartenbesitzer wohl nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen. Sicher auch ein Grund, warum sich sogenannte Bodendecker einer immer größeren Beliebtheit erfreuen. Wie es ihr Name vermuten lässt, wachsen diese Pflanzen nicht so sehr in die Höhe, sondern in die Breite. Mit ihren Trieben, Ablegern oder Ausläufern können sie in kürzester Zeit eine gewünschte Fläche komplett begrünen, so dass kein Erdreich mehr zu sehen ist und Unkräuter kaum eine Chance haben. 

Foto: BGL. - Landschaftsärtner setzen Bodendecker  nicht nur aus praktischen Gründen ein. Für sie sind die Gewächse auch aus gestalterischer Sicht sehr interessant.
Foto: BGL. - Landschaftsärtner setzen Bodendecker nicht nur aus praktischen Gründen ein. Für sie sind die Gewächse auch aus gestalterischer Sicht sehr interessant.

Landschaftsgärtner setzen Bodendecker nicht nur aus praktischen Gründen ein. Für sie sind die Gewächse auch aus gestalterischer Sicht sehr interessant, denn mit ihnen lassen sich regelrechte Pflanzenteppiche anlegen.

 

Blätter, Blüten, Beeren ...

 

 Viele glauben, dass Bodendecker in erster Linie einförmig grün sind. Dem ist aber nicht so. Die Auswahl im Handel ist riesig und vielfältig. Aus botanischer Sicht sind bodendeckende Pflanzen nämlich keine einheitliche Gruppe. Zu ihnen zählen neben vielen Kletterpflanzen auch Stauden, Farne und Gräser sowie einige Halbsträucher und Sträucher. Die meisten klassischen Arten werfen ihr Laub im Winter nicht ab und bilden so rund ums Jahr eine attraktive, geschlossene Pflanzendecke. Die Waldstaude Haselwurz (Asarum europaeum) punktet dabei vor allem mit nierenförmigen, dunkelgrün glänzenden Blättern. Vom Efeu (Hedera) gibt er rund 400 verschiedene Sorten, deren Laub sich nicht nur in Größe und Form unterscheidet, sondern auch in der Farbgebung. Einige sind eher gelb als grün oder zeigen geflammte Muster. Auch die Immergrüne Kriechspindel (Euonymus fortunei) gibt es in verschiedenen buntblättrigen Züchtungen, manche beeindrucken sogar mit rötlicher Herbstfärbung. Bei den bodendeckenden Ziergräsern ist das Farbspektrum ebenfalls abwechslungsreich. So bildet der Blauschwingel (Festuca glauca) silber- bis stahlblaue Blatthorste während die elegant gebogenen Halme vieler Segge-Gräser (Carex) an sonnigen Standorten eine rötlich-braune Schattierung präsentieren.

Manche Bodendecker bestechen zudem durch schönen Blütenschmuck. Am bekanntesten ist das Kleine Immergrün (Vinca minor), das ab April viele winzige blaue oder weiße Farbtupfer in den Garten bringt. Über dem Blattwerk des Balkan-Storchschnabels (Geranium macrorrhizum) erheben sich von Mai bis Juni dichte Büschel aus winzigen violetten, roten oder blassrosa Blüten mit Kelchen und langen Staubfäden. Die Zwergmispel (Cotoneaster praecox) erfreut zur gleichen Zeit mit charakteristischen weiß- bis rosafarbigen Blütenständen, die im August von roten Früchten abgelöst werden. Die Teppich-Golderdbeere (Waldsteinana ternata) trägt im Frühjahr kleine, dottergelbe Schalenblüten zur Schau, aus denen sich im Sommer leuchtend rote Beeren entwickeln, die Walderdbeeren zwar ähnlichsehen, aber leider nicht genießbar sind.

Für schwierige Gartenbereiche

Grundsätzlich bietet sich die flächige Pflanzung von Bodendeckern überall dort im Garten oder Vorgarten an, wo kein hoher, sichtnehmender Bewuchs stehen soll. Ob überwiegend in der prallen Sonne oder die meiste Zeit des Tages beschattet: Für jeden Standort gibt es geeignete Arten und Sorten. Selbst als belebende Unterpflanzung von Bäumen oder Sträuchern lassen sich Bodendecker einsetzen. Landschaftsgärtner empfehlen für solche Gartenbereiche beispielsweise das Gefleckte Lungenkraut (Pulmonaria officinalis), dessen gelbgrüne Blätter sich mit hellen Tupfen zieren, oder das Dickmännchen (Pachysandra terminalis), das schnell einen immergrünen Laubteppich bildet. Einige robuste Bodendeckerarten sind sogar so trittfest, dass sie in Gartenecken ihren Platz finden können, die regelmäßig begangen werden. Hier bieten sich beispielsweise das Fiederpolster (Leptinella) mit seinen kleinen, farnähnlichen Blättchen oder die Kriechende Teppichverbene (Phyla nodiflora), die etwa vier Zentimeter hoch wird, an.

Vor allem bei abschüssigen Gartenbereichen sind Bodendecker für Landschaftsgärtner die erste Wahl. Die Teppich-Mispel (Cotoneaster radicans) oder Gräser wie das Bärenfell-Schwingel (Festuca gautieri) sorgen mit ihrem Wurzelwerk dafür, dass es selbst bei starken Winden oder heftigen Regenfällen nicht zu Erdrutschen kommt. Die geschlossene Pflanzendecke wirkt außerdem der Austrocknung des Bodens entgegen, sodass die zumeist schwer zugänglichen Hanglagen kaum Pflege benötigen. 

Pflanzenteppiche

Dass bestimmte Flächenabschnitte von einer Pflanzenart dominiert werden, gibt es übrigens nicht nur in Gärten, sondern ist auch in der Natur etwas ganz Selbstverständliches. Man denke nur daran, wie im Vorfrühling in vielen Laubwäldern die weißen Blütensterne des Buschwindröschens (Anemone nemorosa) den gesamten Boden bedecken. Bei der Gartengestaltung sorgen solche gleichförmigen Pflanzenteppiche für eine Ordnung, die Ruhe ausstrahlt. Andere Pflanzen oder Deko-Elemente können vor diesem Hintergrund gezielt in Szene gesetzt werden. So kommen z.B. große Findlinge, Figuren oder bunt bepflanzte Tonkrüge in einem solchen Umfeld gut zur Geltung. Auch punktuell eingesetzte Zwerggehölze, Stauden oder Ziergräser haben hier ihren großen Auftritt.

Selbstverständlich lassen sich auf einer Fläche auch verschiedene Bodendecker miteinander kombinieren. Vor allem wenn unterschiedliche Laubfarben zusammenkommen, ergibt sich zumeist ein interessantes Bild. Landschaftsgärtner empfehlen allerdings, sich auf wenige Arten zu konzentrieren und diese in Gruppen zu pflanzen. Denn mit der ruhigen Ausstrahlung ist es schnell vorbei, wenn zu viele verschiedene Pflanzenarten wild durcheinander wachsen. Auch sollten dann immer Gewächse gewählt werden, die gleiche Standortansprüche und eine ähnliche Wuchskraft besitzen. Nur so bleibt das Gleichgewicht in der Pflanzung langfristig erhalten. Mehr Informationen unter www.mein-traumgarten.de

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