Was macht Ihr Garten?

Sie möchten Ihren Garten renovieren? Oder ihn ganz neu planen und bauen? In sachlicher Moderne oder klassisch, gar romantisch oder naturnah? Wir sind Gartengestalter. Wir gehen mit unseren Kunden den Weg vom Gartentraum hin zum ganz persönlichen Traumgarten. 

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"Die geheimen Gärten von Hamburg:
Verborgene Pracht zwischen
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Leben ist Veränderung, manchmal braucht es eine beherzte Garten- Überarbeitung für einen neuen Lebensabschnitt. Oder eine Neuinter-pretation eines Teils oder alles soll ganz neu werden. Aus einer Gärtner-Hand – Idee, Beratung, Planung, Bau und Pflege. Tel. 04101 71 305

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Trickreich: So kommen kleine Gärten groß raus

Kleine Gärten hinter modernen Reihen- und Einfamilienhäusern unterscheiden sich oft kaum: In der Regel gibt es eine kleine Terrasse, an die sich eine Rasenfläche anschließt, die im besten Fall mit ein paar Sträuchern oder einer Rabatte eingefasst ist. Viele Hausbesitzer haben Angst, etwas anderes auszuprobieren, weil sie befürchten, die knapp bemessene Fläche würde dann noch weiter eingeengt. Ihre Gartenanlage bleibt deshalb zumeist wenig interessant und im wahrsten Sinne des Wortes sehr überschaubar.

Foto: BGL. - Eine Raumordnung im Garten lässt sich auch mit unterschiedlichen Geländeniveaus schaffen.
Foto: BGL. - Eine Raumordnung im Garten lässt sich auch mit unterschiedlichen Geländeniveaus schaffen.

Landschaftsgärtner wissen, dass auch kleine Gärten großes Potential haben. Sie kennen alle Möglichkeiten für eine optimale Raumnutzung und effektvolle Gestaltung eines Grundstücks sowie zahlreiche Tricks, wie ein begrenztes Areal optisch weitläufiger erscheint. Hier sind einige davon:


1. Räume schaffen 


In Wohnungen – unabhängig von der Quadratmeterzahl – ist es selbstverständlich, dass es verschiedene Zimmer gibt, die unterschiedlich genutzt werden. Nach diesem Prinzip lassen sich auch Gärten gestalten. Gerade bei nicht so großen Grundstücken empfehlen Landschaftsgärtner, diese in mehrere, deutlich voneinander abgegrenzte Zonen zu unterteilen. Für die Gliederung bieten sich halbhohe Mauern, Hecken oder bewachsene Rankgitter an. Aber auch mit einzelnen Sträuchern oder hohen Ziergräsern lassen sich gezielt optische Barrieren setzen. Die so geschaffenen Gartenräume können anschließend ganz individuell nach den Bedürfnissen der jeweiligen Besitzer hergerichtet werden: Ob als Relax-Zone mit Sonnenliege, Gemüsebeet oder Spielplatz mit Schaukel … Das mag zunächst paradox klingen, denn man würde ja vermuten, dass eine Fläche größer wirkt, wenn sie sehr offen gestaltet ist. Das Gegenteil ist aber der Fall. Gibt es klare Strukturen und Bereiche, die es zu entdecken gilt, erscheint ein Garten weitläufiger.

Eine Raumordnung lässt sich übrigens auch mit unterschiedlichen Geländeniveaus schaffen. Diese Art der Gestaltung erfordert schon etwas Mut, entspricht sie doch so gar nicht dem jahrzehntelang angestrebten Idealbild der gleichmäßig ebenen Gartenfläche. Gut, gemauerte Hochbeete oder erhöhte Holzterrassen findet man heute schon häufig. Aber wie wäre es beispielsweise, den Sitzplatz nicht anzuheben, sondern abzusenken? Liegt er einige Stufen unter dem restlichen Terrain, ist man hier nicht nur weitgehend vor Wind und fremden Blicken geschützt, sondern es eröffnen sich auch ganz neue Perspektiven. Besonders kleine Gärten gewinnen durch solche Höhenunterschiede, die die Fläche auflockern, optisch an Größe.

 

2. Blicke lenken

 

Genau wie beim Malen eines Bildes kann man beim Anlegen eines Mini-Gartens mit visuellen Tricks arbeiten, die Tiefe oder Weite vortäuschen, sowie die Blicke des Betrachters gezielt lenken. Bei einem kurzen, breiten Garten beispielsweise betonen Landschaftsgärtner in der Regel die Seiten rechts und links. Dies gelingt, indem man hier üppige Beete anlegt, die sich schwungvoll in die Fläche ausdehnen können. Mit Dekoelementen oder auffälligen Solitärgewächsen werden dort weitere Fixpunkte fürs Auge geschaffen. Vor allem, wenn diese etwas höher aufragen, sorgen sie zusätzlich für Spannung im Garten und lenken so vom begrenzten Raum ab. Aber auch am Ende eines solchen Grundstücks sollte der Blick nie ins Leere gehen, sondern immer ein Ziel haben – das kann z.B. eine Bank oder ein Quellstein sein. Verwendet man diese wie in der Malerei als eine Art Fluchtpunkt und lässt Beetkanten, Hecken oder den Weg diagonal darauf zulaufen, entsteht die Illusion einer größeren Raumtiefe. 

Langgezogene, schmale Grundstücke werden dagegen als harmonischer wahrgenommen, wenn man nicht gleich bis zum Ende schauen kann. Die Schlauchwirkung kann auch hier mit gezielt platzierten Pflanzen und Gartenelementen aufgehoben werden. Sie verstellen den Blick, so dass der hintere Gartenteil zunächst noch wie ein Geheimnis verborgen bleibt. Ein Weg, der in sanften Bögen angelegt wird und hier und da hinter dem Grün verschwindet, lässt das Areal zudem weniger gleichförmig erscheinen. Offen gestaltete Seiten sorgen außerdem dafür, dass die Fläche perspektivisch breiter wirkt.

 

3. Pflanzen, Farben, Materialien

 

Grundsätzlich sollte man bei begrenztem Platz immer darauf achten, diesen nicht mit einem Zuviel an Gestaltungsideen und unterschiedlichen Pflanzen zu überfrachten. Besser ist es deshalb, mehrere Gewächse der gleichen Sorte zu wählen. Besonders bei den Blumen beschränkt man sich idealerweise auf ein Farbspektrum von zwei bis drei verschiedenen Tönen, das strahlt Ruhe aus. 

Landschaftsgärtner setzen bei Mini-Gärten gern blaue oder weiße Blüten ein, da diese auch in der Distanz gut wahrgenommen werden und somit Weite suggerieren. Mit den frischen Grüntönen von Blattschmuckpflanzen wie Funkien oder Farnen lässt sich zusätzliche Helligkeit in schattige Gartenecken bringen. Um daneben eine optische Tiefe zu erzeugen, wählen die Experten als Hintergrundbepflanzung in der Regel dunkle, immergrüne Gehölze. Auf einen Hausbaum muss man übrigens auch bei einem Reihenhausgarten nicht verzichten. Allerdings ist es wichtig, bei der Auswahl auf die Endgröße zu achten. In Frage kommen beispielsweise kleine rundkronige Gehölze wie der Kugel-Ahorn. Werden zudem die unteren Äste etwas herausgenommen, „rutscht“ die Baumkrone leicht nach oben und der Blick über die Gartenfläche bleibt unverstellt. Für Fans von Nutzgärten bieten sich Spalierobst oder schwachwüchsige Obstbäume an, die möglichst am Rand des Mini-Gartens ihren Platz finden sollten. 

Ob Gartenhaus oder Bodenbelag … bei Gestaltungselementen gelten in Puncto Material- und Farbauswahl eigentlich die gleichen Regeln wie im Blumenbeet: Mixt man zu viel Verschiedenes, sieht ein Garten schnell überladen aus. Hellen Tönen ist grundsätzlich der Vorzug zu geben, denn sie bringen Licht in die Fläche und lassen sie einladend erscheinen. Bietet der Garten die Möglichkeit, ein Wasserbecken zu integrieren, wirkt sich das immer positiv auf das Gesamtbild aus. Denn durch die Spiegelungen in der Oberfläche erreicht man optisch eine enorme Raumerweiterung.

 

4. Umgebung mit einbeziehen

 

In die eigene Gartenplanung sollten durchaus auch die angrenzenden Flächen und Nachbargrundstücke mit einbezogen werden. Wo eben möglich, verzichten Landschaftsgärtner bei kleinen Gärten deshalb auf eine komplette Einfriedung mit hohen Hecken oder Sichtschutzwänden. Denn diese engen das Gelände unnötig ein. 

Besteht ein gutes Verhältnis zu den Nachbarn, reicht als Grundstücksbegrenzung oft eine niedrige Beet- oder eine Strauchbepflanzung aus. Dort, wo sich darüber hinaus weitere schöne Aussichten in die Umgebung bieten – auf eine Wiese oder einen Baum – sollte der Blick darauf frei bleiben. Solche außerhalb des Gartens liegenden Hingucker bilden den passenden Hintergrund für das eigene grüne Reich.

 

5. Verbindung zum Haus

 

Es ist nicht nur schön, sondern auch sehr praktisch, wenn die Grenzen zwischen Wohnhaus und Garten ebenfalls fließend gestaltet werden. Bodentiefe Panoramafenster und Glasschiebetüren lassen die Erdgeschossräume offen und großzügig wirken und ermöglichen jederzeit einen barrierefreien Übergang zwischen Drinnen und Draußen. Vor allem im Sommer können Sitzmöbel ohne Probleme von hier nach da gerückt werden, so dass das Ganze als einheitlicher Lebensraum wahrgenommen wird. Soll dieser Eindruck optisch noch verstärkt werden, setzt man bei der Gestaltung auf ähnliche Formen, Farben und Materialien. Vor allem mit gleichartigen Bodenbelägen gelingt Landschaftsgärtnern dies gut. Im Natursteinsortiment ist heute eine große Anzahl von Fliesen für drinnen erhältlich. Dazu gibt es frostbeständige Pendants für den Außenbereich. Auch lebende Pflanzen in den Räumen stellen eine Verbindung zum Garten her. Wählt man überdies für den In- und Outdoor-Bereich ähnliche Pflanzgefäße, verstärkt das die Wirkung zusätzlich. Dieses Verwischen der Grenzen erweitert nicht nur den Wohnbereich, sondern lässt auch den Garten größer erscheinen. 

 

Besonders bei kleinen Grundstücken ist es außerdem ein schöner Effekt, wenn sich die Grünfläche des Gartens auf der Hauswand fortsetzt. Kletterpflanzen wie Efeu und Wilder Wein brauchen wenig Bodenraum und erklimmen selbstständig Mauern und Fassaden. Werden Rankhilfen aus Holz oder Metall angebraucht, erobern auch blühende Schönheiten wie Clematis, Kletterrosen oder Blauregen die Vertikale.
 

Quelle:BGL

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Bodendeckende Gräser - Mit ihnen zeigt sich der Garten auch nach dem Urlaub in Bestform

Die Urlaubszeit ist da und mit ihr die Sorge vieler Gartenbesitzer, wie ihr Garten wohl nach der Rückkehr von der Reise aussehen wird. Zwar sind viele Gärten heute smart und werden während der Abwesenheit automatisch bewässert, aber ist das in Zeiten von Klimaanpassungsstrategien, Energiesparen und Knappheiten die einzig gängige Lösung für den Garten?

Die immergrüne Winkelsegge ist optisch ein zartes und filigranes Wesen mit dünnen, elegant überhängenden Halmen.
Die immergrüne Winkelsegge ist optisch ein zartes und filigranes Wesen mit dünnen, elegant überhängenden Halmen.

Urlaub und Garten: Wäre es nicht sinnvoll, Beete von Vornherein mit einer durchdachten Bepflanzung an die heißer werdenden Sommer anzupassen – so, dass sie robust sind und größtenteils ohne künstliche Bewässerung auskommen?

 

Den Boden vorm Austrocknen schützen 

 

Großflächig gepflanzte Bodendecker sollten bei einer solchen Gartengestaltung auf keinen Fall fehlen. Gut eingewachsen schattieren sie das Erdreich und schützen vor zu starker Austrocknung. Mit ihnen entstehen Gartenbereiche, die wenig Aufmerksamkeit erfordern und dennoch gepflegt aussehen. Vor allem das Sortiment der bodendeckenden Gräser ist riesig und daher sehr interessant. Es gibt sie in vielen unterschiedlichen Farben, Texturen, Formaten und auch für jeden Standort findet sich ein passendes, wüchsiges Gras - ganz gleich, ob der Garten nun sehr viel oder kaum direkte Sonne abbekommt.

 

Boden locker decken

 

Bodendecker müssen übrigens nicht unbedingt bodennah wachsen: Zu den Giganten, die sich entsprechend einsetzen lassen, gehört beispielsweise das Pampasgras (Cortaderia). Die Blätter des horstbildenden Gewächses, die graugrün, schmal, scharfkantig und wintergrün sind, werden etwa 80 Zentimeter hoch. Die auffälligen Blütenrispen, die leicht an Staubwedel erinnern, können sogar eine Wuchshöhen von bis zu 250 Zentimeter erreichen. Ganz anders kommt die Winkelsegge (Carex remota) daher, die zu der riesigen Familie der Sauergräser gehört. Die immergrüne, halbkugelig wachsende Pflanze ist optisch ein zartes und filigranes Wesen mit dünnen, elegant überhängenden Halmen. Sie erreicht eine Größe von bis zu 40 Zentimetern und zeigt zur Blütezeit gelbgrüne Ähren. Die Winkelsegge bevorzugt einen halbschattigen Standort, kommt aber auch mit etwas mehr Sonne zurecht. Sehr sonnig mag es dagegen das Gemeine Zittergras (Briza media), das ebenfalls etwa 40 Zentimeter hoch wird und wintergrün ist. Mit feingliedrigen Blütenrispen schmückt es sich von Mai bis weit in den August hinein. Diesen, schon beim kleinsten Windhauch sich bewegendenden Rispen, verdankt das bezaubernde Ziergras seinen Namen. Längere Trockenphasen toleriert es ebenso gut wie kurzzeitige Nässe. Inspiration, wie sich Gräser wunderbar miteinander aber auch mit anderen Pflanzen kombinieren lassen, findet man auch unter: www.elegrass.de

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Grüne Gärten: Harmonie, Eleganz und Ruhe

Grün steht für Lebenskraft, Vitalität, Wohlbefinden. Von frischen, grünen Pflanzen umgeben kommt man in kürzester Zeit zur Ruhe und kann ganz den Augenblick genießen. Manche Gartenbesitzer nutzen diesen Effekt und schaffen sich grüne Oasen, in denen Buntes nur dezent vorkommt. 

Platz nehmen und entspannen: die grünen Gärten in Appeltern laden zum Verweilen ein.
Platz nehmen und entspannen: die grünen Gärten in Appeltern laden zum Verweilen ein.

Wie das geht, kann man in den Gärten von Appeltern erleben. „Unsere Besucher sind immer wieder begeistert von der Vielfalt an Blüten, die sie in unseren über 200 Schaugärten finden können: überall Farben, Düfte von unzähligen Stauden, Zwiebelblumen und blühenden Gehölzen", erzählt Ben van Ooijen, Gründer der Gärten von Appeltern. „Ich beobachte jedoch immer wieder, wie selbst sehr enthusiastische Blütenfreunde in einem unserer grünen Gärten Platz nehmen, um sich auszuruhen. Ich glaube, sie sind oft selbst überrascht, wie angenehm das ist." Wer in so einem grünen Garten seinen Blick schweifen lässt, wird feststellen, dass auch hier Vielfalt herrscht. Wiegende Gräser, großblättrige Funkien und filigrane Kletterpflanzen werden eingerahmt von eleganten Hecken. Formen, Farbtöne, Strukturen unterscheiden sich bei genauem Hinsehen durchaus von einander und bilden ein harmonisches Gesamtbild. Dezente Steinskulpturen finden ihren Platz und auch Wasserbecken mit Seerosen passen sehr gut in grüne Gärten. Eine einzelne Rose zwischen Formgehölzen kann hier ihre Schönheit erst recht entfalten. Wunderbare Szenerien und Pflanzkombinationen in Grün gibt es in den Gärten von Appeltern zu entdecken. Geöffnet ist der Schaugartenpark täglich - auch an Sonn- und Feiertagen. Weitere Informationen sind unter www.appeltern.nl/de zu finden.

De Tuinen van Appeltern

Walstraat 2a

NL-6629 AD Appeltern

Tel. +31 (0) 487-541732

E-Mail info@appeltern.nl

Website www.appeltern.nl/de

Geöffnet vom 1. März bis 26. November 2016

Täglich 10 bis 18 Uhr - auch an Sonn- und Feiertagen

Eintrittspreis für Erwachsene: 12,50 Euro

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