Was macht Ihr Garten?

Sie möchten Ihren Garten renovieren? Oder ihn ganz neu planen und bauen? In sachlicher Moderne oder klassisch, gar romantisch oder naturnah? Wir sind Gartengestalter. Wir gehen mit unseren Kunden den Weg vom Gartentraum hin zum ganz persönlichen Traumgarten. 

Wir sind vertreten im Buch
"Die geheimen Gärten von Hamburg:
Verborgene Pracht zwischen
Elbe und Alster" von Ulrich Timm und
Graf Ferdinand von Luckner

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Leben ist Veränderung, manchmal braucht es eine beherzte Garten- Überarbeitung für einen neuen Lebensabschnitt. Oder eine Neuinter-pretation eines Teils oder alles soll ganz neu werden. Aus einer Gärtner-Hand – Idee, Beratung, Planung, Bau und Pflege. Tel. 04101 71 305

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Neu im Magazin:

Verordneter Urlaub zu Hause: So wird der Garten zur Wohlfühloase

Corona hat die Welt zurzeit fest im Griff. Alles steht irgendwie Kopf. Von jetzt auf gleich musste jeder seinen Alltag auf ganz neue Weise bewältigen und nicht wenige fühlen sich davon überfordert. Vor allem der Spagat zwischen Homeoffice, Homeschooling und Homework führt in vielen Familien zu ungewohntem Stress ... Glücklich, wer dann einen privaten Rückzugsort hat, an dem er zwischendurch abschalten und entspannen, durchatmen und neue Energie tanken kann. 

Jeder Garten sollte über mindestens einen Bereich verfügen, an dem man sich wirklich entspannen kann
Jeder Garten sollte über mindestens einen Bereich verfügen, an dem man sich wirklich entspannen kann

Momentan sind die Möglichkeiten aufgrund des Social Distancing dafür enorm eingeschränkt, doch es gibt auch in dieser Zeit einen Ort, an dem man ohne Bedenken und ganz privat die Seele baumeln lassen kann: der eigene Garten. Noch mehr als sonst rückt das eigene grüne Refugium ins Zentrum der Aufmerksamkeit und gewinnt an Wertschätzung. Viele Menschen stellen sich schon darauf ein, in diesem Jahr mal nicht zu verreisen, sondern das schöne Wetter und die freie Zeit zu Hause auszukosten. Doch bietet der Garten dafür auch ausreichend Wohlfühlatmosphäre? Jetzt ist der beste Zeitpunkt, um in Ruhe über das Grundstück zu gehen und ganz konkret zu überlegen, was noch zur persönlichen Freiluftoase fehlt.

Bietet der Garten Sitzmöglichkeiten?

Jeder Garten sollte über mindestens einen Bereich verfügen, an dem man sich gemütlich hinsetzen kann - am besten ohne Einsicht von außen: Sei es eine Terrasse für fröhliche Grillabende mit der Familie, eine Bank im hinteren Gartenbereich für romantische Momente zu zweit oder auch eine gemütliche Liege am Rand des Teichs, wo man alleine mit einem Glas Wein ein gutes Buch lesen kann. Vielleicht träumt der eine oder die andere auch seit längerem von einer großen Hängematte oder einer hölzernen Hollywoodschaukel, die an den Ästen eines Baumes hängt? Jetzt ist die beste Zeit, solche Wünsche Wirklichkeit werden zu lassen! An Möglichkeiten fehlt es nicht und selbst auf kleinen Grundstücken lässt sich Großes verwirklichen. Im besten Fall berät man sich hier mit einem Landschaftsgärtner. Dieser kennt die Möglichkeiten, ein Grundstück zu gestalten, das zu den individuellen Nutzungserwartungen passt. Er gibt auch Tipps, an die ein Laie im ersten Moment vielleicht nicht denkt. Beispielsweise meinen viele, Sitzplätze sollten idealerweise an einem vollsonnigen Plätzchen liegen, tatsächlich raten Landschaftsgärtner aber eher, den Platz dort zu planen, wo tagsüber leichter Schatten herrscht, dafür aber die Abendsonne gemütliche Stunden beschert. Die Hitzesommer 2018 und 2019 haben deutlich gemacht, welchen Wert ein schattiger, kühler Platz im Garten hat. Ideal ist zum Beispiel ein Sitzplatz in der Nähe eines ausladenden Baums, dessen Krone auf natürliche Weise Schatten spendet, oder man lässt bei der Anlage direkt einen Sonnenschutz integrieren. Neben den traditionellen Sonnenschirmen gibt es alternative und äußerst schmückende Varianten, wie ein Sonnensegel, eine Pergola oder einen Pavillon. Letztere lassen sich als zusätzliches Highlight eindrucksvoll beranken, zum Beispiel mit Ramblerrosen, Kletterhortensien oder Clematis. Die Blüten dieser Pflanzen sind nicht nur schön anzusehen, sie werden auch gern von Bienen und Schmetterlingen angeflogen.

Pflanzen und Wasser für den Frischeeffekt?

Ein Garten ist dann besonders einladend, wenn er möglichst lebendig gestaltet ist - und das rund ums Jahr. Denn Pflanzen haben viel zu bieten. Zum einen sprechen sie all unsere Sinne positiv an: mit den fröhlichen Farben und dem zarten Duft ihrer Blüten, dem intensiven Geschmack ihrer Früchte, dem sanften Rascheln der Blätter, wenn sich in ihnen ein laues Lüftchen verfängt. Darüber hinaus kühlen sie auch merklich die Luft, indem sie Feuchtigkeit über ihr Laub verdunsten. Dieser Aspekt spielt vor allem zur Anpassung an den Klimawandel eine immer größere Rolle: In den heißen und trockenen Sommern tut es einfach nur gut, wenn im Garten eine angenehme Atmosphäre herrscht, in der man sich gern und lang aufhalten kann. Aus demselben Grund werden auch Wasserspiele immer beliebter. Sie kühlen ihre direkte Umgebung merklich ab und sind zudem äußerst schmückend. Den größten Frischeeffekt erzielen sie in der Nähe eines Sitzplatzes. Hier kommen vor allem die kleineren Elemente gut zur Geltung: eine Wasserschütte, die sich schwungvoll in einem kleinen Teich ergießt, ein sanft plätschernder Quellstein oder ein stilles Wasserbecken, in dessen glatter Oberfläche sich der strahlend blaue Himmel spiegelt. Natürlich sind auch größere Träume realisierbar. In Gärten mit leichtem Gefälle können Landschaftsgärtner zum Beispiel einen kleinen Bach integrieren und ist ausreichend Platz vorhanden, werden sogar ein Schwimmteich oder Swimmingpool möglich: Ein Sprung ins eigene kühle Nass ist für viele der Inbegriff von Sommerglück. Dann kann der Urlaub zu Hause gar nicht schnell genug kommen! Weitere Informationen gibt es auf www.mein-traumgarten.de.

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Warum wir unseren Kunden jetzt gern zu Automowern raten

Eine Zeit lang galten Automower als Statussymbol. Heute nicht mehr. Wozu auch?
Eine Zeit lang galten Automower als Statussymbol. Heute nicht mehr. Wozu auch?

Rasenmähen nach der Arbeit oder zum Wochenende? Die Profi-Rasenpflegekolonne hat sich angesagt und Sie als Gartenbesitzer wollten eigentlich ihre Ruhe? Und vermutlich regnet es immer genau dann, wenn Sie selber gerade mal Lust und Zeit haben? Schluss damit! Ein Rasenroboter wie der Automower nimmt Ihnen die Mäharbeit ab. Und auch noch das anschließende Entsorgen des geschnittenen Grases. Es wird gemulcht, sehr fein "zerwirbelt" der Grasnarbe wieder zugeführt. Und das Schnitt-Ergebnis ist stets außerordentlich gut. Man hat eine gesündere Grasnarbe mit tollem Schnittbild und stets optimale Länge.

Eine Zeit lang galten Automower als Statussymbol. Der Hauptgrund, weshalb einige unserer Kunden sich für Automower begeistern ist schlichtweg die Ruhe vor Motorlärm und der Wegfall von Rasen-Pflegeeinsätzen, die sich bei größeren Anlagen auf 2-6.000 Euro das Jahr summieren können. Man muss über den Rasen einfach nicht mehr nachdenken. Auf einigen größeren parkähnlichen Arealen oder Flächen mit Niveauunterschieden oder Parzellierungen oder Trennung von Haupt- und Vordergarten sind 3-4 Auto-Mower im Einsatz. Unsere Erfahrung: Bei gesundem, kräftigen Rasen ist die Rasenoptik deutlich besser, der Schnitt präziser und schärfer als bei konventioneller Mäh-Art. Und die Geräte können um Thujen, Zypressen, Buxbäume & Co herummähen und arbeiten auch bei Regen und an Hanglage. Mit Hilfe der Spot-Cutting Funktion ist der Husqvarna Automower zum Beispiel in der Lage festzustellen, ob das Gras in einer vordefinierten Fläche höher ist als beim restlichen Rasen. Diese Stellen werden dann automatisch im Kreis-Modus gemäht, um ein gleichmäßiges Schnittergebnis zu erzielen.

Die Stiftung Warentest schreibt über den Automower 320: „Bestes Mähergebnis im Test. Mäht auch in engen Passagen und Nischen gut. Keine einzige Störung im Praxistest. Keine Probleme an starken Steigungen, bremst sogar bergab. Teuerstes Gerät im Test mit vielen Funktionen, auch für große Rasenflächen geeignet.“ – test 5/2014 Eine My Automower App ermöglicht es unseren Kunden zudem, Ihren Husqvarna Automower® per Smartphone zu programmieren und zu starten, selbst wenn sie nicht zu Hause sind. So lässt der Automower ihnen immer dann eine Nachricht zukommen, wenn der Betrieb unvorhergesehen unterbrochen wurde. Die My Automower® App ist jedoch nicht für alle Husqvarna Automower Modelle verfügbar. Ein Clou ist eine versenkbare Garage für den Automower, die als Akkuladestation und als Schutz für den Mäher dient.

Wenn Sie Fragen haben, einfach fragen. Beste Auswahl und beste Beratung findet sich bei uns im Norden bei Gartentechnik Hansen in Heide www.gartentechnik-hansen.de

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Stauden zum Staunen: Da ist für jeden Garten was dabei!

Kombiniert man Stauden geschickt, entsteht ein Gartenbild, das durch das Jahr attraktiv und spannend ist
Kombiniert man Stauden geschickt, entsteht ein Gartenbild, das durch das Jahr attraktiv und spannend ist

Blättert man auf der Suche nach Inspiration in Gartenzeitschriften oder Gartenbüchern, liest man häufig das Wort „Staude” Es scheint beinahe so, als käme kein lebendiges Grundstück ohne diese Pflanzen aus. Doch wieso ist das so? Und welche Gewächse zählen überhaupt zu dieser Gruppe?

„Typisch für die meisten Stauden ist, dass ihre Blüten, Blätter und Stiele vor dem Winter absterben - im Fachjargon bezeichnet man das als ‚einziehen‘", erklärt Gerald Jungjohann vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) e.V.. „Oberirdisch ist dann meist nichts mehr von der Pflanze zu sehen. Man könnte fast meinen, sie sei tot. Tatsächlich überwintern ihre Wurzeln, Knollen oder Rhizome aber im Boden - oder kurz über der Erdoberfläche - und treiben in jedem Frühling neu aus. Daher sind Stauden immer mehrjährig und für jeden Garten ein echter Gewinn. Hinzu kommt, dass ein gut eingewachsenes Staudenbeet nicht allzu viel Pflege braucht: In aller Regel ist lediglich ein Rückschnitt im Frühjahr nötig."

Die Lebensbereiche der Stauden

Die Gruppe der Stauden ist beeindruckend vielfältig und abwechslungsreich. Sie kommen weltweit vor und sind an ganz unterschiedliche Standorte angepasst. So gibt es wahre Sonnenanbeter unter den Stauden, andere wollen es dagegen möglichst lichtarm. Die einen wünschen sich karge, trockene Böden, die anderen einen hohen Nährstoffgehalt. „Für fast jede Gartensituation hält die Welt der Stauden ein breites Spektrum bereit", betont Gerald Jungjohann. „Bei der Auswahl richten wir uns nach den sogenannten Lebensbereichen. Sie definieren, wo die Pflanze ursprünglich herkommt und zeigen so, wo sich welche Arten und Sorten am wohlsten fühlen und gut gedeihen." Waldstauden eignen sich beispielsweise für die Unterpflanzung von Gehölzen. In der Regel entwickeln sie sich sehr früh im Jahr, wenn die Bäume noch keine Blätter tragen. Zu dieser Kategorie zählen Anemonen, das Kleine Immergrün und einige Farne. Uferstauden dagegen, wie die Sumpfdotterblume oder der Wiesen-Knöterich, bevorzugen einen möglichst feuchten Standort und sind ideale Pflanzen für den Rand am Schwimmteich. Möglichst trocken und karg bevorzugen es die Steingartenstauden wie Steinaster und Blaukissen. Sie wachsen eher bodennah, als blühender Teppich oder Kissen. Mit ihnen setzen Landschaftsgärtner Flächen am Hang farbstark in Szene. Für ein üppiges Staudenbeet empfiehlt sich die Gruppe der Prachtstauden. Sie gedeihen bestens in humosem Boden und entwickeln imposante Blühstände in intensiven Farben. Besonders beliebt und bekannt sind zum Beispiel Sonnenbraut, Pfingstrose und Stauden-Phlox.

Ein spannendes Staudenbild

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