Was macht Ihr Garten?

Sie möchten Ihren Garten renovieren? Oder ihn ganz neu planen und bauen? In sachlicher Moderne oder klassisch, gar romantisch oder naturnah? Wir sind Gartengestalter. Wir gehen mit unseren Kunden den Weg vom Gartentraum hin zum ganz persönlichen Traumgarten. 

Wir sind vertreten im Buch
"Die geheimen Gärten von Hamburg:
Verborgene Pracht zwischen
Elbe und Alster" von Ulrich Timm und
Graf Ferdinand von Luckner

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Leben ist Veränderung, manchmal braucht es eine beherzte Garten- Überarbeitung für einen neuen Lebensabschnitt. Oder eine Neuinter-pretation eines Teils oder alles soll ganz neu werden. Aus einer Gärtner-Hand – Idee, Beratung, Planung, Bau und Pflege. Tel. 04101 71 305

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Neu im Magazin:

Das Parfum des Gartens! Aroma- und Duftpflanzen in Szene gesetzt

Ein Garten ist ein Erlebnis für die Sinne. Unsere Augen erfreuen sich an den intensiven Farben der Blüten, unsere Ohren lauschen dem entspannenden Rascheln des Laubes im Wind, unsere Hände streichen leicht über die weichen Halme der Gräser und nicht zuletzt wird auch unsere Nase mit angenehmen, natürlichen Düften verzaubert. Süße Rosen, anregender Lavendel, blumiger Flieder – die Welt der Pflanzen ist wie eine gut ausgestattete Parfümerie: Für jeden Geschmack hält sie etwas zum Schnuppern bereit.

Lavendel und Rosen haben sich als Pflanzpartner gut bewährt. Neben ihrer Farbe und Bl¸tezeit passen auch ihre ätherischen Öle wunderbar zusammen.
Lavendel und Rosen haben sich als Pflanzpartner gut bewährt. Neben ihrer Farbe und Bl¸tezeit passen auch ihre ätherischen Öle wunderbar zusammen.

Generell unterscheidet man zwischen Duftpflanzen und Aromapflanzen" erzählt Pia Präger vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) e.V.. „Duftpflanzen verströmen ihre ätherischen Öle fortwährend und ohne, dass wir etwas dafür tun müssen, wie zum Beispiel Rosen oder Jasmin. Aromapflanzen wollen dagegen explizit berührt, ihre Blätter zerrieben werden, dazu zählen unter anderem Rosmarin und Pfefferminze." Aus diesem Grund empfehlen Garten- und Landschaftsgärtner, Aromapflanzen in greifbarer Nähe zu platzieren.

Auf Distanz und bei Berührung

Ideal sind Pflanzstellen neben der Terrasse, entlang eines Weges oder am Beetrand. Dort kann man im Vorbeigehen mit der Hand ihre Blätter befühlen und hin und wieder auch ein paar für die Kräuterbutter oder den Tee abzupfen. Gleich mehrere dieser schmackhaften Aromapflanzen sprechen so unseren Geruchs- und Geschmackssinn an. Einige flachwachsende Stauden eignen sich sogar als Rasenersatz oder können die Fugen eines Steinwegs zum Duften bringen. Robust und daher gut geeignet sind viele Thymianarten und die römische Kamille.

Intensität beachten

Anders als Aromapflanzen können Duftpflanzen auch etwas weiter hinten im Beet platziert werden – abhängig davon, wie intensiv ihre ätherischen Öle sind. So verströmen Hyazinthen schon im frühen Frühjahr einen sehr markanten, schweren Duft und eignen sich gut für hintere Gartenbereiche. Auch wenn ihre pompösen Blütendolden nicht allzu hoch wachsen, machen die knalligen Farben - Pink, Blau, Gelb, Weiß - auch auf die Entfernung auf sich aufmerksam. Duftende Tulpen und Narzissen, wie die weißblühende Narcissus recurvus oder die rosafarbene Miniaturtulpe ‘Norah‘, sollten dagegen eher in den Vordergrund gepflanzt werden. Ihre Aromen sind sehr dezent und würden sonst unbeachtet verfliegen.

Als ein Ganzes betrachten

„Wichtig ist, die Pflanzen nicht einzeln, sondern im Zusammenspiel mit den anderen Düften im Garten auszuwählen. Manche Kombinationen machen sich wirklich gut, andere passen dagegen gar nicht - natürlich immer auch abhängig vom persönlichen Geschmack!", betont Pia Präger vom BGL. So haben sich Lavendel und Rosen als Pflanzpartner gut bewährt. Neben ihrer Farbe und Blütezeit passen auch ihre ätherischen Öle wunderbar zusammen. Fruchtige Gerüche harmonieren ebenfalls auf angenehme Weise mit der Königin der Blumen, wie die zitronige Bergminze oder die Orangenblume. Bei diesem immergrünen Strauch duften sowohl die Blüten als auch die Blätter. Passen zwei Parfüms nicht direkt nebeneinander, ist das natürlich kein Grund, eine Pflanze von der Wunschliste zu streichen. Die Experten für Garten und Landschaft raten in diesen Fällen, separate Duftecken zu gestalten. So könnte der Bereich nahe dem Grill würzig ausgerichtet sein, während die Liege im hinteren Gartenbereich von süßen Düften dominiert wird.

Auf Duftzeiträume achten

„Einige Pflanzen verbreiten ihr Aroma am Tag, andere in den Abendstunden. Es gibt Sommerblüher und solche, die im Winter mit ihrem Duft verwöhnen", so Präger „Idealerweise beachtet man auch diese verschiedenen Duftzeiträume bei der Gestaltung eines Gartens." So sind für die Randbepflanzung des Pools Pflanzen empfehlenswert, die während der sonnigen Monate ihre Aromen freilassen. In Terrassennähe verwöhnen spät duftende Pflanzen nach einem langen Arbeitstag, während im Vorgarten oder in Fensternähe Winterblüher bestens zur Geltung kommen. Hier empfiehlt sich das Gespräch mit einem Landschaftsgärtner. Der Profi kennt sich im breiten Sortiment der Duft- und Aromapflanzen bestens aus und kann das Grundstück so gestalten, dass es durch das Jahr unsere Sinne erfreut. Weitere Informationen auf www.mein-traumgarten.de.
 

Quelle: BGL 

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Von sonnig bis schattig: Hangflächen attraktiv bepflanzen

Hangflächen im Garten gelten als schwierig: So wird bei starkem Regen ungefestigte Erde fortgespült. Zugleich versickert deutlich weniger Wasser, da es zu schnell abfließt. Dadurch ist der Boden am Hang meist trockener als in den anderen Gartenbereichen. Auch die Pflege wird durch die Schräge erschwert. Zudem sind Hangflächen aktiv nur schwer nutzbar.

Hangflächen im Garten gelten als schwierig. Daher entscheiden sich viele Gartenbesitzer für die Terrassierung ihres Hanggrundstücks. Bei Arealen, die nicht aktiv genutzt werden sollen, können Hangflächen aber durchaus auch Hangflächen bleiben
Hangflächen im Garten gelten als schwierig. Daher entscheiden sich viele Gartenbesitzer für die Terrassierung ihres Hanggrundstücks. Bei Arealen, die nicht aktiv genutzt werden sollen, können Hangflächen aber durchaus auch Hangflächen bleiben

Für Sitzbereiche, einen Pavillon, das Spielgerüst der Kinder oder Beete braucht es möglichst ebene Flächen. Daher entscheiden sich viele Gartenbesitzer für die Terrassierung ihres Hanggrundstücks und lassen Landschaftsgärtner - meist mit Trockenmauern - Ebenen schaffen. „Bei Arealen, die nicht aktiv genutzt werden sollen, können Hangflächen aber durchaus auch Hangflächen bleiben und abwechslungsreich bepflanzt werden", erklärt Gerald Jungjohann vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) e.V.. „Das sieht nicht nur schön aus, sondern ist bei einer professionellen Gestaltung auch äußerst pflegeleicht. Wie in der Natur ist es wichtig, dass dichtwachsende Pflanzen den Hang befestigen und mit ihren kräftigen Wurzeln das Erdreich schützen."

 

Sonnig: Steingarten


Wie auch in anderen Bereichen des Gartens entscheidet bei der Hangbepflanzung die Lage darüber, welche Gehölze, Stauden und Bodendecker empfehlenswert sind. Liegt das abschüssige Gelände südlich bis südwestlich, ist zum Beispiel ein Steingarten eine schöne Gestaltungsart. Zwischen großen Findlingen, kleineren Natursteinen und Kies wachsen Pflanzen, die eine sonnige Lage und kargen Boden mögen. Schleifenblume (Iberis sempervirens), Pfingstnelke (Dianthus gratianopolitanus), Polsterphlox (Phlox subulata) oder Hauswurz (Sempervivum) sind hier gefragt. Sie sind nicht nur schmückend, sondern von Natur aus robust und genügsam. Sie brauchen weder einen humusreichen Boden, noch Dünger oder regelmäßige Wassergaben. Gräser wie Bergsegge (Carex montana), Blauschwingel (Festuca cinerea) oder Bärenfellgras (Festuca gautieri) bringen Leichtigkeit ins Gesamtbild. Zwischendrin sorgen Gehölze wie die blaue Mädchenkiefer (Pinus parviflora) oder die Zwerg-Hemlocktanne (Tsuga canadensis „Nana") für spannende Höhenunterschiede. „Aus Sicherheitsgründen ist allerdings bei einem Steingarten im Hang die richtige, professionelle Befestigung des Bodens und der teils sehr großen, schweren Steine wesentlich", betont Gerald Jungjohann vom BGL. „Sonst kann es bei Starkregenfällen, mit denen aufgrund des Klimawandels in Zukunft häufiger zu rechnen ist, zu gefährlichen Erdrutschen kommen. Deshalb sollte man die Anlage auf jeden Fall einer Landschaftsgärtnerin oder einem Landschaftsgärtner überlassen."

 

Schattig: Waldatmosphäre

 

Liegt die Hangfläche dagegen schattig? Dann sollten Gewächse gewählt werden, die von Natur aus mit weniger Sonnenlicht auskommen, weil sie gern unter Bäumen oder im Wald wachsen. Ideal sind immergrüne Bodendecker, da sie kaum Pflege benötigen und das Jahr über ein einheitliches, attraktives Bild schaffen.  Das Kleine Immergrün (Vinca minor) beispielsweise wächst schön dicht und lässt Wildkräutern keinen Platz. Zudem sorgt es mit seinen hellen Blüten in Weiß oder Blau für helle Lichtreflexe. Ebenso empfehlen sich die immergrüne Rote Teppichbeere (Gaultheria procumbens), die Teppichmispel (Cotoneaster) oder das Schattengrün (Pachysandra terminalis). Auch die fröhlich blühende Golderdbeere (Waldsteinia) bildet Ausläufer, mit denen sie dem Hangboden Halt gibt. Nicht zuletzt bietet sich das bekannte Efeu (Hedera helix) für einen großflächigen, dichten Bewuchs in kühl-feuchten Arealen an.

 

Zusätzliche Spannung schaffen Landschaftsgärtner/-innen, indem sie verschiedene Bodendecker miteinander kombinieren und auch Stauden, Farne und Gräser in die Bepflanzung integrieren. Der Weiche Schildfarn (Polystichum setiferum), die Schatten-Segge (Carex umbrosa) und die Waldmarbel (Luzula sylvatica) bringen andere Grüntöne ins Spiel. Für Blütenpracht sorgen zum Beispiel die horstig wachsende Lilientraube (Liriope muscari) und Prachtspieren (Astilbe).  „Bis die Pflanzen eine dichte Decke gebildet haben und das Erdreich mit ihren Wurzeln festigen, dauert es einige Zeit. Daher ist es wichtig, den Boden zu Beginn gut zu sichern, bis die Gewächse angewachsen sind. Dabei haben sich spezielle Gewebenetze oder -matten bewährt", so Gerald Jungjohann vom BGL. „Zudem ist es ratsam, den Pflanzen den Start in der Schräglage mit einer entsprechenden Bodenbearbeitung soweit wie möglich zu erleichtern."

Urquelle: BGL

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Der Vorgarten zeigt, wie sehr wir Menschen mögen: Die freundliche Straße ist immer grün!

Der Spaziergang im Viertel ist während der letzten anderthalb Jahre zu einer wichtigen Freizeitbeschäftigung geworden. Es ist so schön, an der frischen Luft „mal eben um den Block" gehen zu können – als gemäßigte Bewegungsform zum Durchatmen und um den Kopf freizukriegen. Seither haben viele Menschen ihre Nachbarschaft, die eigene Straße, die Siedlung, die Umgebung erst so richtig kennengelernt. Denn längst nicht jeder hat einen Wald oder freie Felder direkt vor der Haustür, geschweige denn einen beschaulichen Park. Da es uns intuitiv aber dorthin zieht, wo es ruhig, grün und schön ist, flanieren wir entspannt entlang der Allee mit ihren schattenspendenden Bäumen, ohne intensiven Autoverkehr.

Dieses Foto wurde auf Facebook innerhalb von einer Woche von fast 400.000 Menschen gesehen, wurde über 600 mal geteilt und mit über 2.000 Kommentaren ergänzt. Offensichtlich trifft eine solche Strasse den Nerv der Zeit! Foto: BGL
Dieses Foto wurde auf Facebook innerhalb von einer Woche von fast 400.000 Menschen gesehen, wurde über 600 mal geteilt und mit über 2.000 Kommentaren ergänzt. Offensichtlich trifft eine solche Strasse den Nerv der Zeit! Foto: BGL

Grüne Straßen gibt es längst nicht überall. Wo der Gang durch die Nachbarschaft an Häuserwänden entlang stark befahrener Straßen führt, bleiben Lärm- und Stresspegel hoch. Besonders spürbar ist der Unterschied bei Straßen mit Mehrfamilienhäusern. Sie werden von „funktionalen Abstandsflächen" zum Gehweg bestimmt: Anonyme Plätze, die nützlich sind, weil sie Fahrradständer, Briefkästen und Mülleinhausungen beherbergen - zum Verweilen laden sie aber nicht ein. Diese Flächen verdienen oft das Wort „Vorgarten" nicht, denn hier bestimmen Steine das langweilige Bild, gern in verschiedenen Körnungen und Farben, nicht selten mit wenigen kümmerlichen Pflanzen bestückt. Wenn man Glück hat, ist wenigstens die Straße mit schattigen Bäumen gesäumt.

 

Lebendiger Vorgarten, lebendige Nachbarschaft

 

Ganz anders präsentieren sich gewachsene Wohnstraßen mit Einfamilienhäusern. Dort macht der Spaziergang Freude, denn es gibt in den abwechslungsreich bepflanzten Vorgärten viel zu entdecken. Zumeist leben hier Menschen, die es mögen, wenn Passanten den Schritt verlangsamen oder sogar stehen bleiben, um alles aus der Nähe zu bestaunen. „Viel Arbeit!", mag jemand als Alibi für seine Neugier dem Menschen zurufen, der gerade die Rosen schneidet. Nicht selten kommt dann zurück: „Ja, das stimmt, aber ich brauche meinen Garten und die starken Regenfälle haben die Rosen extrem mitgenommen!" Die Hobbygärtnerin schneidet eine Blüte ab, reicht sie dem kommunikativen Passanten und sagt: „Riechen Sie mal. Das ist die Rose 'Westerland'. Die hat mir mein Mann zum 25. Hochzeitstag geschenkt. Ist sie nicht fantastisch?"

 

Im Gespräch und miteinander

 

Ein Gespräch nimmt seinen Lauf. Man erfährt, wie lange die Menschen schon hier wohnen, dass der Hausbaum bereits vom Vorgänger gepflanzt wurde und dass es ein erfüllendes Hobby geworden ist, sich um die Fläche rund ums Haus zu kümmern, seit die Kinder ausgezogen sind. „Zweimal im Jahr kommt der Landschaftsgärtner und erledigt die großen Sachen", hört man die Anwohnerin sagen. „Von ihm habe ich auch gelernt, dass es besser ist, die Stauden und Gräser bis ins nächste Jahr stehen zu lassen - besser für die Insekten und die Vögel. Mein Mann war anfangs eher für Ordnung, aber mittlerweile ist auch er stolz auf unser Biotop. Wir müssen ja alle unseren Beitrag zur Artenvielfalt leisten." Man verabschiedet sich lachend und freundlich. Auch im nächsten Garten blüht und gedeiht es. Dort gibt es sogar einen Sitzplatz mit dem Schild: „Hier dürfen Sie sich ausruhen!" Dies ist keine Utopie, solche freundlichen Straßen gibt es tatsächlich.

 

Erfolgreiche Initiative „Rettet den Vorgarten"

 

Als der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) e. V. vor vier Jahren seine Initiative „Rettet den Vorgarten" startete, waren die Schottergärten vor allem in Neubausiedlungen gang und gäbe. Mit positiven Beispielen und viel Information wurden und werden Gartenbesitzerinnen und -besitzer seitdem motiviert, sich mit vielen guten Gründen für artenreiche, grüne Vorgärten stark zu machen. Teil der Initiative ist auch die Facebookseite „Rettet den Vorgarten", die mehrmals pro Woche gelungene Vorbilder zeigt, aber auch Informationen zum Mehrwert bepflanzter Flächen gegenüber Schotter und Versiegelung liefert. Auf der Seite finden zwischen den rund 20.000 Followern rege Diskussionen statt. Als in den letzten Tagen ein Foto von einer Straße mit allesamt artenreich bepflanzten Vorgärten innerhalb von einer Woche fast 400.000 Menschen erreichte, über 600 mal geteilt und mit über 2.000 Kommentaren ergänzt wurde, staunte der BGL nicht schlecht. Offensichtlich trifft eine solche Straße den Nerv der Zeit!

 

Vorgärten: neue Freiräume für nachbarschaftliches Miteinander

 

Im letzten Jahr waren wir alle so lange vom sozialen Leben abgeschlossen und auf die kleine Kernfamilie, das eigene Haus und den Garten zurückgeworfen, dass solche privaten Freiräume, die sich nach draußen öffnen, für viele von uns neue Traumgärten geworden sind. Nicht nur, dass sie das eigene Zuhause paradiesisch einrahmen und ein entspannendes und kreatives Betätigungsfeld schaffen; sie stehen auch für ein nachbarschaftliches Miteinander. Waren die Schottergärten in Neubausiedlungen vermeintlich pflegeleichtes, schlechtes Vorbild, so sind a rtenreiche, kreative Vorgärten im besten Sinn ansteckend und schaffen freundliche, kommunikative Straßen. Das tut allen Beteiligten gut: den Anwohnern, den Familien, den Alten und den Kindern. Je mehr Menschen sich kennen und miteinander kommunizieren, umso schöner ist das Gefühl von guter Nachbarschaft und sozialer Sicherheit. Anregungen und Tipps zur Vorgartengestaltung und weitere Aspekte zum Thema stehen auf www.rettet-den-vorgarten.de. Und bei Fragen einfach fragen.

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