Was macht Ihr Garten?

Sie möchten Ihren Garten renovieren? Oder ihn ganz neu planen und bauen? In sachlicher Moderne oder klassisch, gar romantisch oder naturnah? Wir sind Gartengestalter. Wir gehen mit unseren Kunden den Weg vom Gartentraum hin zum ganz persönlichen Traumgarten. 

Wir sind vertreten im Buch
"Die geheimen Gärten von Hamburg:
Verborgene Pracht zwischen
Elbe und Alster" von Ulrich Timm und
Graf Ferdinand von Luckner

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Leben ist Veränderung, manchmal braucht es eine beherzte Garten- Überarbeitung für einen neuen Lebensabschnitt. Oder eine Neuinter-pretation eines Teils oder alles soll ganz neu werden. Aus einer Gärtner-Hand – Idee, Beratung, Planung, Bau und Pflege. Tel. 04101 71 305

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Neu im Magazin:

Pflasterung in Hamburg-Bahrenfeld

Zum Sonntag mal Fotos von einer aktuellen Baustelle

So, zum Sonntag mal Fotos von einer aktuellen Baustelle. Aus verschiedenen Natursteinen in der Größe 9/11 cm flastern wir gerade Wege, Treppen und einen Stellplatz in Hamburg-Bahrenfeld. In der Mischung enthalten sind Bohus rot, Granit silbergrau, Yellow Rock, Gabbro und Basalt.

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Gerade jetzt: Öffentliche und private Gärten sind wertvoll

Seit dem Frühjahr 2020 hat das Corona-Virus unser Leben verändert und es ist nicht abzusehen, wann wir uns wieder so frei bewegen können, wie wir es selbstverständlich immer gewohnt waren. Die Pandemie hat dazu geführt, dass viele Menschen ihr Haus und ihren Garten neu kennen und schätzen gelernt haben

Die Pandemie hat dazu geführt, dass viele Menschen ihr Haus und ihren Garten neu kennen und schätzen gelernt haben
Die Pandemie hat dazu geführt, dass viele Menschen ihr Haus und ihren Garten neu kennen und schätzen gelernt haben

Für viele bedeutete die Pandemie ausgedünnte Terminkalender, stark reduzierte Sozialkontakte, die neue Disziplin Homeoffice ... und den Urlaub verbrachte man auch mehr oder weniger zuhause. All dies hat auch dazu geführt, dass viele Menschen ihr Haus und ihren Garten - glücklich wer einen eigenen Garten hat - neu kennen und schätzen gelernt haben. Denn die eigenen vier Wände und der eigene Garten waren und sind in diesem Jahr die sichersten und besten Orte, die man sich vorstellen kann. Aber auch das öffentliche Grün der Städte und Gemeinden wurde mehr denn je wertgeschätzt: Reinhard Schulze-Tertilt, Vize-Präsidenät des Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Nordrhein-Westfalen e.V. (VGL NRW) und GaLaBau-Unternehmer aus Everswinkel, stellt fest: „Draußen zu sein hat in diesem Jahr vielen Menschen überhaupt erst die Möglichkeit gegeben, Freiheit zu erleben und Sozialkontakte zu pflegen. Der Spaziergang im Stadtpark, Spiel und Sport im öffentlichen Grün oder eben Begegnungen mit Freunden auf der Terrasse waren oft die einzigen Möglichkeiten, um Ausgleich und Erholung von den vielfältigen Einschränkungen zu erfahren."

 

Drinnen und Draußen gehören zusammen

 

Das Grün im direkten Lebensumfeld der Menschen - am Haus und in der Nachbarschaft im Quartier - ist wichtig für Gesundheit und Wohlbefinden. Mehr noch, Untersuchungen zeigen, dass die Grünflächen wesentlich dazu beitragen, negative Folgen des Klimawandels auszugleichen. Die EU hat den Mitgliedsländern unter dem Begriff „Grüne Infrastruktur" eine integrierte und vernetzte Sichtweise auf das lebendige Grün empfohlen - Dach- und Fassadenbegrünung, vielfältig bepflanzte Gärten und nicht zuletzt öffentliche Grünflächen sind als Gesamtsystem zu verstehen und machen in Summe die grüne, lebenswerte Stadt aus. „Jeder Quadratmeter zählt, so verstehen sich auch Initiativen wie ´Rettet den Vorgarten`, die sich gegen die Ausbreitung von Schotterwüsten wenden und darauf abheben, private Beiträge zur grünen Infrastruktur der Städte und Gemeinden deutlich zu machen", betont VGL NRW-Präsident H. Christian Leonhards. Der Verband bezieht das auch auf weitere innovative Konzepte zur Verbesserung der Umweltstandards bei Gebäuden. Die Hitzesommer der letzten drei Jahre und insbesondere die längeren Trockenzeiten hätten deutlich gemacht, dass es sowohl aus ökologischen Gründen notwendig wie aus ökonomischen Gründen sinnvoll sei, das Wassermanagement rund um Gebäude zu optimieren. Einerseits gehe es darum, Versickerungsflächen zu schaffen, also die Versiegelung von Flächen ums Haus zu minimieren, aber auch temporäre Wasserspeicherung durch Dachbegrünung und nicht zuletzt Systeme zur Aufbereitung von Grauwasser einzuplanen und zu bauen. „Hier bewährt sich eine frühzeitige und enge Zusammenarbeit von Architekten und Bauingenieuren mit dem Garten- und Landschaftsbau, um Gebäude und Außenbereich in Resonanz zu bringen", fasst Leonhards es zusammen.

Qualitätsstrategie

 

Der Trend zur Urbanisierung hält an und in den NRW-Städten fehlt Wohnraum, konstatiert der Verband. So sei es nur richtig, dass die großen Fragen zur zukünftigen Stadtentwicklung sich immer wieder um das richtige Verhältnis von Innenverdichtung und Freiraumsicherung drehen. Der Außenbereich habe nachweislich erhebliche Bedeutung für die Lebensqualität und die Gesundheit der Menschen, müsse jedoch als potenzieller Baugrund erheblichen Interessenkonflikten standhalten. „Im ohnehin schon hoch verdichteten NRW kommt es besonders darauf an, die Grüne Infrastruktur als wertvolles und kostengünstiges Instrument zur Verbesserung der Stadtlandschaften verstärkt bewusst zu machen und einzusetzen", betont Schulze-Tertilt. Entscheidend sei es, jenseits kurzfristiger Sparziele eine mittel- und langfristig orientierte Qualitätsstrategie zu verfolgen. Die ökologischen, sozialen und auch wirtschaftlichen Vorteile seien bedeutend: „Inzwischen hat sich eine Leistungsbetrachtung von Grünräumen etabliert, die die vielfältigen Vorteile von Gärten und öffentlichen Grünräumen berücksichtigt. Klar ist, dass die Investition in Grün lohnt!" Weitere Informationen unter www.galabau-nrw.de

Quelle: GPP

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Gräser erst im Frühjahr schneiden

Häufig werden die braunen Blätter und Blütenstände als unattraktiv angesehen, dabei geben gerade sie dem winterlichen Garten interessante Struktur und auch einen gewissen Zauber.

Mit Gäsern wird die Fläche hinter und vor dem Haus lebendig und spannungsreich. Sie wachsen dicht und lassen unerwünschten Wildkräutern kaum Platz.  Foto: elegrass
Mit Gäsern wird die Fläche hinter und vor dem Haus lebendig und spannungsreich. Sie wachsen dicht und lassen unerwünschten Wildkräutern kaum Platz. Foto: elegrass

Zwar ist der Großteil aller mehrjährigen Ziergräser, die hierzulande angeboten werden, winterhart, dennoch benötigen einige einen zusätzlichen Schutz. Nicht die Kälte wird bei ihnen zum Problem, sondern die Nässe der hiesigen Winter. Deshalb lassen Landschaftsgärtner die trockenen Blätter und Blütenstände bis zum Frühjahr stehen, denn sie schützen den Wurzelbereich während der nasskalten Monate. Zusätzlich bringen sie häufig eine Laub- oder Reisigschicht aus. Bei großen Gräsern wie Pampasgras und dem Pfahlrohr empfehlen wir, die Blätter locker zusammenzubinden. Häufig werden die braunen Blätter und Blütenstände als unattraktiv angesehen, dabei geben gerade sie dem Wintergarten interessante Struktur und auch einen gewissen Zauber. Wenn sich filigrane Eiskristalle auf die Blattränder legen oder eine dünne Eisschicht die Blüten bedeckt, wenn sich die Gräser im Winterwind sanft hin und her bewegen, dann bietet sich dem Gartenbesitzer beim Blick aus dem Fenster ein eindrucksvolles Bild. Nicht zu vergessen: Die vertrockneten Samenstände sind während der kargen, kalten Monate für die hier überwinternden Vögel zudem eine wichtige Nahrungsquelle und in den trockenen Stängeln der Gräser und Stauden finden Nützlinge ein gutes Winterquartier.

Quelle: BGL

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