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Bewässern auf den Punkt - jede Pflanze hat ihre eigenen Ansprüche

Zeiten, Menge und Art der Bewässerung sind entscheidend bei der Pflege von Pflanzen. Von der großflächigen Beregnung bis zur punktgenauen Verteilung – jede Art der Pflanzenbewässerung hat Vorteile. Was genau gibt es bei der richtigen Anwendung zu beachten?

Bewässerungssysteme ermöglichen selbstständige und effiziente Flächenbewässerungen, präzise und wassersparende Tropfbewässerung für Hecken, Pflanzkübel, Blumenkästen und alle Arten von Beeten – dafür bieten sich Micro-Drip-Systeme an. Es wird mit Hilfe eines Schlauches an den Wasserhahn angeschlossen und bewässert über seine einzelnen Tropfer jede Pflanze ganz gezielt und sparsam. Das Wasser erreicht die Wurzel direkt, die Verdunstung wird minimiert. Hilfreich auch bei grazilen und jungen Pflanzen, die keine Beregnung von oben vertragen.

Mit Regnern große Flächen effizient bewässern

Die Bewässerung von großflächigen Beeten oder dem Rasen ist gut planbar und ideal mit Regnern zu erledigen. So erlaubt Gardena die Bewässerung kleiner und großer Flächen, da sowohl Reichweite als auch Sprengbreite stufenlos eingestellt werden können. In Kombination mit Bewässerungscomputern geht das auch automatisch. Maximale Flexibilität bietet eine Verbindung mit dem smart Water Control, bei dem man mittels smart App auch im Sommerurlaub jederzeit die volle Kontrolle über die Bewässerung hat. Grundsätzlich ist zur Berechnung von Beregnungs-Dauer und -Intervall Pflanzenkenntnis notwendig.

Individuell „per Hand“ für verschiedene Ansprüche

Für viele Gewächse mit unterschiedlichen Ansprüchen ist eine variable Bewässerungslösung von Vorteil. Mit einer Multibrause sind Hobby-Gärtner bestens gerüstet. Sie bieten verschiedene Wasserstrahlformen wie Brausestrahl, Perlstrahl und 9-Punkte-Vollstrahl und eine große Auswahl zur Bewässerung von Flächen, Topfpflanzen sowie gleichzeitig zur effizienten Reinigung in Garten und Haus. Dank stufenloser Wassermengenregulierung kann stets selbst entschieden werden, welcher Durchfluss für welchen Zweck gerade ideal ist.

Zum Einstieg in die Welt des Bewässerns und für individuelle Bewässerungsplanung helfen wir gerne. Einfach fragen.

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Für fast jeden Geschmack ist ein Gras gewachsen

Auch für Balkon und Terrasse geeignet: Gräser bieten vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten und machen auch im Winter eine gute Figur. (Bildnachweis: GMH/LV-NRW)
Auch für Balkon und Terrasse geeignet: Gräser bieten vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten und machen auch im Winter eine gute Figur. (Bildnachweis: GMH/LV-NRW)

Manchmal braucht es einen zweiten Blick, um die filigrane Schönheit von Gräsern zu erfassen. Sie haben einen Platz in jedem Garten verdient. Statt mit Blüten punkten diese Pflanzen mit langen, schmalen Blättern und eher unscheinbaren Ährchen sowie einer Vielzahl an Formen und Farben. Gräser reagieren auf jeden Windzug mit seichten Bewegungen und erweisen sich dabei als äußerst robust. Am schönsten sehen Gräser jetzt, von August bis Oktober, während ihrer Blütezeit aus.

Erst seit kurzer Zeit haben blühende Gräser einen festen Platz im Garten. Ihren Siegeszug als reizvolles Gestaltungselement begannen sie unter dem bekannten deutschen Gärtner und Philosophen Karl Foerster (1874-1970). Von ihm stammt das hübsche Zitat „Gräser sind das Haar der Mutter Erde“. Früh erkannte er das Potential dieser Pflanzenfamilie, obwohl ihm nur eine begrenzte Auswahl an Sorten zur Verfügung stand. In den vergangenen 50 Jahren sind viele Neuentdeckungen hinzugekommen. Gärtnereien wie Stauden Peters in Kranenburg am Niederrhein bieten sie ganzjährig in einer immer größeren Vielfalt an und bedienen damit eine wachsende Nachfrage.

Vom Bodendecker bis zum Riesenschilf

„Wer einen pflegeleichten Garten haben möchte, sollte nicht nach Steinen greifen, sondern lieber Gräser pflanzen“, rät Klaus Peters. Die Flächen sehen viel lebendiger und abwechslungsreicher aus als mit Schotter- oder Kiesbelag. Sie sind auf Dauer auch pflegeleichter. Ist eine Fläche erst einmal zugewachsen, haben Wildkräuter kaum noch eine Chance. Dann beschränkt sich die Pflege auf gelegentliches Gießen in langen Trockenperioden und einen Rückschnitt im Frühjahr. 

Als imposante Solitärpflanze wie auch in Gruppen gepflanzt

Sie gedeihen nicht nur im Beet, sondern auch in Kübeln und Schalen. Die Auswahl reicht von mehr als mannshohem Chinaschilf (botanisch: Miscanthus giganteus) bis herunter zu bodendeckendem Schlangenbart (Ophiopogon planiscapus) mit nur zehn bis 15 Zentimetern Wuchshöhe. Es gibt unterschiedliche Blütenfarben und vor allem eine große Auswahl an Blattfärbungen, die abgesehen von vielen Grüntönen auch weißlich, goldgelb, orange, rot und braun bis hin zu fast schwarz ausfallen können. „Ein Garten lässt sich heute mit Gräsern fast genauso bunt gestalten wie mit Blühpflanzen“, sagt Peters.

Rückschnitt am besten im Frühjahr

Unterschieden werden Gräser zwischen winter- und sommergrünen Sorten. Wintergrüne ziehen sich in der kalten Jahreszeit nicht zurück, sondern behalten das ganze Jahr über ihre Form wie beispielsweise einige Seggen-Arten (Carex). Bei Sommergrünen sterben hingegen die oberirdischen Teile im Winter ab, und die Pflanze treibt im Frühjahr neu aus. Sommergrüne Gräser benötigen einmal im Jahr Pflege in Form eines Rückschnitts. „Am besten eine Handbreit über den Boden“, sagt Peters. Er rät, die aufrecht stehenden Blätter und Samenstände den Winter über stehen zu lassen und erst im Frühjahr, kurz vor dem Neuaustrieb, zu entfernen. Zum einen sorgen die Gräser den Winter über für Struktur und sehen mit Raureif überzogen oder mit Schnee bedeckt attraktiv aus. Zum anderen schützt das trockene Laub die Pflanze, sodass Frost nicht so leicht an die Wurzeln gelangt.

Frühblüher kommen aus Südeuropa

Bewährte Pflanzzeit für Gräser ist der Herbst. Allerdings werden sie im gut sortierten Fachhandel inzwischen die gesamte Saison über angeboten. Für eine Frühjahrspflanzung empfiehlt der Experte, vorgetriebene Exemplare aus südeuropäischer Produktion, beispielsweise aus Portugal, zu verwenden. Sie sind bereits im April voll entwickelt und haben somit einige Monate Vorsprung vor heimischer Gärtnerware. „Das bedeutet mindestens drei Monate mehr Freude an den Gräsern – allerdings nur im ersten Jahr“, erklärt Peters. Im zweiten Jahr passen sie sich dann der deutschen Witterung an und treiben entsprechend später aus.

Profi-Tipp: Gräser mögen sauren Boden und wenig Dünger

Wer Gräser pflanzt, sollte auf geeignete Erde achten. Die Pflanzen mögen sauren Boden mit einem niedrigen pH-Wert und viel Eisen. Deshalb empfiehlt es sich, das Pflanzloch mit spezieller Gräser- oder auch Rhododendron-Erde aufzufüllen. Gräser-Fachmann Klaus Peters vom Niederrhein rät zudem, im Herbst Hornspäne zwischen den Pflanzen auszubringen. Der Dünger ist natürlichen Ursprungs, wird nur langsam abgebaut und schützt so vor Überdüngung. Denn bekommen Gräser zu viele Mineralstoffe, beispielsweise aus chemisch hergestelltem Dünger, versalzen sie. Der hohe Salzgehalt schädigt die Wurzeln. Die Blätter sehen dann aus, als würden sie vertrocknen. Im schlimmsten Fall sterben Gräser bei Überdüngung ab. 

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Romantisch: Feuer im Garten, jederzeit und sicher

Jede Zeit ohne Niederschlag ist die perfekte Zeit für ein romantisches Feuer unter freiem Himmel. Mit Familie und Freunden in die züngelnden Flammen schauen, während man Stockbrot bräunt, Marshmallows karamellisiert oder auf die Backkartoffel in der Glut wartet. Es liegt vielleicht tief in unseren Genen verwurzelt, dass uns bis heute Feuer und offene Flammen faszinieren: Feuer hat unsere Vorfahren sesshaft gemacht, es ermöglicht, Essen zuzubereiten und technischen Fortschritt zu erreichen. Es gibt schöne Möglichkeiten, eine sichere Feuerstelle im Garten zu integrieren.

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Trend: Mehr Zeit, mehr Genuss im Garten für Muße und Individualisten

Nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause kommen, raus aus dem Bürodress und rein in den Garten. Es sich jetzt im Liegestuhl bequem machen und die Füße im kühlen Wasser des Teiches baumeln lassen.

Ach, wäre das herrlich. Doch beim Blick in den Garten zeigt sich die Realität: Der Rasen sehnt sich nach einem flotten Kurzhalm-Schnitt, die Blumen in den Beeten dürsten nach Wasser, Abgeblühtes müsste dringend ausgezupft werden, der Teich ist moosgrün und auf der Terrasse wackeln mindestens sieben Platten. Da heißt es wohl: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Ein Garten bedeutet Arbeit, keine Frage und oft auch Ausdauer. Doch ob und wie viel Gartenpflege noch als Spaß und Freude empfunden wird, das ist individuell ganz unterschiedlich. Für die einen ist das Werkeln, Zupfen, Hacken und Harken Erholung pur. Glücklich und zufrieden stehen sie nach getaner Arbeit zwischen den Rabatten und freuen sich an allem, was wächst und blüht.

Andere haben weniger Lust und eh nur am Wochenende etwas Zeit für den Garten. Am liebsten würden sie gemütlich in der Hängematte liegen, inmitten eines duftenden Blüten- und Blumenmeeres. Wie Bernd und Gisela L.. „Wir sind sehr gerne draußen in der Natur, am liebsten jeden Tag. Deshalb haben wir uns jetzt auch dieses Haus mit dem schönen großen Garten gekauft," freut sich Gisela L, „da wir beide berufstätig sind, möchten wir die Zeit, die wir haben, im Garten genießen und nicht mit Gartenarbeit verbringen."„Leider war der Garten aber auch etwas verwildert und in die Jahre gekommen und brauchte ganz dringend eine Verjüngungskur," ergänzt ihr Mann. „Ganz ehrlich, unsere grünen Daumen sind nicht besonders gut ausgeprägt. Unser Traum war ein pflegeleichter Garten, der immer schön ist und voller duftender Blüten. Anfangs war hier eine große Rasenfläche, die regelmäßig gemäht und gepflegt werden musste. Das war uns ehrlich gesagt zu viel."

Planung ist alles

Mancher Gartenbesitzer fragt sich, ob es einen Traumgarten geben kann, in dem vom zeitigen Frühling bis in den späten Herbst hinein alles grünt und blüht, ohne dass ein größerer Aufwand betrieben werden muss. Damit der eigene Gartentraum nicht zum Albtraum oder gar zur Belastung wird, ist vor allem gute Vorarbeit gefragt. Das gilt für die Neuanlage eines Grundstückes ebenso wie für die Umgestaltung eines bereits eingewachsenen älteren Gartens. Doch bevor es an die konkrete Planung und Gestaltung geht, stellen Experten erst einmal wichtige Fragen. Es gilt herauszufinden, welche Ideen und Wünsche die zukünftigen Gartenbesitzer haben. Wer wird den Garten nutzen und wie? Sollen stilvolle Gartenfeste gefeiert werden, geht es eher um einen robusten Naturgarten zum Toben oder einen erholsamen Rückzugsort? Kinder und Erwachsene haben da ganz unterschiedliche Bedürfnisse. Es muss geklärt werden, ob sich die Wünsche und Vorstellungen mit den örtlichen Gegebenheiten in Einklang bringen lassen. Welche Bodenverhältnisse der Garten hat, ist für die Pflanzenauswahl ebenso wichtig wie die Lage - Sonnenseite oder Schattengrundstück?

Müßiggang liebende Wochenendgärtner und auch „Jeden-Tag-Gärtner" sollten sich vorher fragen, wie viel Zeit sie mit Gartenarbeit verbringen wollen. „Wichtig ist, eine Grundidee zu haben, darauf lässt sich dann eine durchdachte und fundierte Planung aufbauen. Denn mit einer geschickten Auswahl an Pflanzen, Gehölzen und Materialien kann der Arbeits- und Pflegeaufwand reduziert werden. So wird auch sicher gestellt, dass die ausgewählten Pflanzen zueinander passen. Wer sich bei der Planung und Anlage eines pflegeleichten Gartens unsicher ist, dem stehen die Experten für Garten und Landschaft mit Rat und Tat zur Seite.

Gärtnern ohne Schweiß

Vor allem Gehölze sorgen für einen abwechslungsreichen Rahmen der Bepflanzung. Dabei sollte auch darauf geachtet werden, dass für verschiedene Jahreszeiten schöne Arten ausgewählt werden. Wenig Arbeit mit dem Rückschnitt hat man mit all denen, die nicht in den Himmel wachsen, wie beispielsweise der Halbschatten liebende und langsam wachsende rotblättrige Fächerahorn. Im Herbst präsentiert er seine Blätter in einer auffallend schönen Färbung. Im zeitigen Frühjahr blüht die Zaubernuss und im späten Frühjahr folgen die Rhododendren. Der Schmetterlingsflieder lockt im Sommer mit seinen Blüten die Schmetterlinge an, ebenso die farbenfrohen Hortensien mit ihren üppigen Blütenköpfen. Auch viele Stauden sind pflegeleicht und neben Sträuchern und Bäumen wichtige Elemente der Gartengestaltung. Gräser, Farne und Stauden benötigen meist nur einmal im Jahr einen Rückschnitt. Frauenmantel, Steinquendel oder die Schatten liebenden blauviolett blühenden Duftveilchen sind so gut wie unverwüstlich. Landschaftsgärtner Hans-Christian Leonhards: „Wer lästige Wildkräuter und häufiges Jäten vermeiden will, für den sind Bodendecker ideal. Grundsätzlich bildet sich weniger Unkraut, wenn Pflanzen dichter stehen. Außerdem bleibt die Bodenfeuchtigkeit in geschlossenen Pflanzenbeeten länger erhalten und es muss weniger gegossen werden." Das Gießen kann sich an heißen Sommertagen im Garten fast zu einem Daueraufgabe entwickeln. „Für Gießmuffel gibt es zum Glück ausgeklügelte Bewässerungsanlagen, die individuell auf den Garten und die Bedürfnisse der Bepflanzung angepasst werden können - vollautomatisch und wassersparend."

Bitte Platz nehmen

Bernd und Gisela L. haben ihren Garten vertrauensvoll in die Hände von Experten gelegt. Entstanden ist eine Oase der Entspannung und Ruhe. Gisela L.: „Wir konnten zuschauen, wie sich der Garten Stück für Stück verändert hat, genauso wie wir es uns vorgestellt haben. Es gibt verschiedene Gartenräume mit bunten Blumenrabatten und Sträuchern, durch die der große Garten überschaubarer ist. Es ist herrlich, darin herumzuschlendern und sich zu erholen. Unser Landschaftsgärtner hat uns zu einer neuen Terrasse mit weiteren Sitzplätzen geraten und darüber sind wir jetzt sehr froh. Nun haben wir an heißen Tagen einen Schattenplatz und wenn es einmal etwas windiger wird, sitzen wir geschützt unter Wildem Wein. Der Wein benötigt keine aufwändige Rankhilfe, er klettert und umrankt den Sitzplatz von einem Mauervorsprung aus und zieht sich an einem Balken entlang. Ganz in der Nähe der Terrasse haben Kräuter wie Lavendel und Salbei ein Zuhause gefunden. Jetzt duftet und blüht es ganz wunderbar um uns herum. Und das Rasenmähen geht bei dem nun wesentlich kleineren Rasenstück sehr schnell."

Quelle: BGL

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Einfach schnell grün – wähle Rollrasen

Welcher Gartenbesitzer möchte sich nicht das ganze Jahr über an seinem frischen, grünen Rasen erfreuen? Viele haben aber eher die Erfahrung gemacht, dass ihr Rasen eben nicht so gut aussieht wie der auf dem Fußball- oder Golfplatz. Und sie wissen: Eine Fläche mit dem Aussäen von Grassamen zu begrünen, ist aufwändig und erfordert große Geduld.

Frustrierend ist es, wenn in den Wochen des Wartens, bis die ersten Halme des selbst gesäten Rasens aus dem Boden sprießen, die Vögelchen die frisch ausgesäten Samen aufpicken. Um schnell und zuverlässig zu einem gepflegten Rasen zu kommen, ist es ratsam, sich professionell vom Landschaftsgärtner Rollrasen verlegen zu lassen.

Frust vorprogrammiert bei Saat

Rollrasen - auch bekannt als Fertigrasen - sieht aus wie ein grüner Teppichboden und ist ein hochwertiges Naturprodukt. Der Rasen wird in Spezialbetrieben auf großen Flächen über viele Monate gezogen und gepflegt, bevor er flach geschält und zu handlichen Päckchen gerollt wird. Der Experte für Garten und Landschaft weiß, bei welchen Witterungsbedingungen es möglich ist, Rollrasen zu verlegen. Entscheidend für den Erfolg sind eine gute Bodenvorbereitung und eine sorgfältige Verlegung. Normalerweise kann er zu fast jeder Jahreszeit eingesetzt werden, jedoch ist im Winter zu befürchten, dass der Rasen nicht gut verwurzelt. Der Frühling ist die beste Jahreszeit, da dann das Wetter sowie die natürlichen Gegebenheiten für die Wurzelphase des Rasens besonders vorteilhaft sind.

Rollrasen gibt es für jede Lage und Gartensituation, sei es Schattenrasen, Halbschattenrasen oder Sportrasen. Wenn die Rasenfläche hauptsächlich als Kinderspielplatz vorgesehen ist, wird der Landschaftsgärtner einen speziellen Spielrasen empfehlen, da dieser entsprechend belastbarer ist als der Zierrasen. Auch bei Rollrasen ist ein sofortiges Betreten nicht empfehlenswert. Es kann je nach Witterungsbedingungen zwei bis drei Wochen dauern, bis die Rasenfläche vollständig angewachsen und voll belastbar ist. Der Rasen ist von Anfang an frei von „Unkräutern, frei vom Pilzen und Krankheiten.

Reparatur im Handumdrehen

Wer den eigenen Garten schon viele Jahre gehegt und gepflegt hat, weiß, dass der Winter die Gartengesundheit stark belasten kann. Sehr nasse Winter lassen den Rasen förmlich ertrinken, aber auch extrem kalte Winter ohne Schneedecke setzen ihm zu. Auf größeren Flächen, die von Bäumen oder Büschen beschattet werden und die Sonne fast nie zu sehen bekommen, leidet der Rasen extrem. Es breitet sich Moos aus und die Rasenfläche verliert ihre Frische und ihre Gesundheit. Bei stark beschädigten Flächen muss nachgesät werden oder man wählt auch hier den praktischen Weg, einen Rollrasen verlegen zu lassen. Das hat im Vergleich zum Nachsäen den Vorteil, dass das perfekte Rasenergebnis sofort genossen werden kann. Rollrasen braucht die gleiche Pflege wie der natürlich gewachsene Rasen, jedoch ist der frisch verlegte Rollrasen in einem kürzeren Zeitraum robuster und belastbarer als die kleinen neuen Rasenpflänzchen, die sich gegen Wind und Wetter erst durchsetzen müssen.

Vielseitig einsetzbar

Den Anwendungsmöglichkeiten von Fertigrasen sind so gut wie keine Grenzen gesetzt. Auch im öffentlichen Raum verwenden die Experten für Garten und Landschaft Fertigrasen zur Stabilisierung von Böschungen und Dämmen gegen Erosion. Somit können Abschwemmungen verhindert bzw. stark eingeschränkt werden. Im Hausgarten sorgt der Rollrasen ohne lange Wartezeiten und vor allem ohne die Risiken des Säens sofort für ein perfektes Rasenergebnis und überzeugt mit seinem saftig grünen Aussehen auch den neidischsten Nachbarn. 

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Fusion von innen und aussen. Was will ich sehen, wenn ich aus dem Fenster schaue. Wie weit will ich schauen? Wie soll das Grundstück von aussen einsehbar sein?

Bei vielen modernen Einfamilienhäusern und Bungalows schwinden die Grenzen zwischen Innen und Außen. Raumhohe und bodentiefe Panoramafenster und Glasfronten geben den Blick frei in die Umgebung, sorgen für maximale Helligkeit im Gebäude und eine offene und großzügig wirkende Atmosphäre. Tageszeiten, Naturschauspiele und Wetterereignisse sind im geschützten Wohnraum erlebbar. Durch Glasfaltwände und -schiebetüren wird der nahtlose, barrierefreie Übergang zwischen Drinnen und Draußen im Erdgeschoss jederzeit möglich. Wohnraum und Garten fließen dann förmlich ineinander und der Außenbereich wird nicht mehr nur als abgetrennter Ort für gelegentliche Sonnenstunden gesehen, sondern vielmehr als Erweiterung des Lebensraumes genutzt.

„Gerade bei Architektur, die sich nach außen öffnet, spielt die Planung und durchdachte Anlage des Gartens eine wichtige Rolle. Innen- und Außenbereiche sollten von Anfang an als Einheit gesehen werden", erklärt die Landschaftsarchitektin Sarah Huf (Garten-ART) beim diesjährigen FOKUS Garten im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt. „Die Idee, dass Gebäude und Garten gemeinsam geplant werden, gibt es etwa seit den 1990er Jahren. Vorher wurde üblicherweise zunächst das Haus gebaut und dann erst nahm man sich den Rest des Geländes vor und legte den Garten an. Da das Outdoor-Thema für viele Hausbesitzer jedoch eine immer wichtigere Rolle spielt und es auch eine Vielzahl an neuen Materialien und Gestaltungsmöglichkeiten gibt, hat in der letzten Zeit ein Umdenken stattgefunden."

Sinnvolle und harmonische Verknüpfung

So unterschiedlich die Menschen wohnen, so unterschiedlich sind auch die Nutzungsansprüche, die sie an ihren Garten stellen. „Diese sollten bei der Planung oberste Priorität haben", sagt August Forster, Präsident des Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) e.V.. „Darüber hinaus ist es beim Konzept der offenen Raumgestaltung wichtig zu wissen, wie die Innenräume des Gebäudes aufgeteilt sind und zukünftig genutzt werden sollen. Dann erst lassen sich Gartenzonen schaffen, die die angrenzenden Wohnbereiche perfekt ergänzen." Vor dem Schlafzimmer kann beispielsweise ein Gartenteich angelegt werden oder ein Platz für eine Sonnenliege entstehen, vor dem Wohnzimmer gibt es eine Terrasse mit Lounge-Ecke oder einen Kinderspielplatz. Von der Küche aus betritt man direkt einen kleinen Essplatz im Freien ... Stühle und andere Möbel lassen sich einfach und ohne Probleme von drinnen nach draußen rücken, was den Charakter eines einheitlichen Wohnbereichs noch verstärkt.

„Soll der Übergang zwischen Innen und Außen auch optisch besonders fließend sein, setzt man bei der Gestaltung auf ähnliche Formen, Farben und Materialien", so Huf. „Vor allem mit gleichartigen Bodenbelägen gelingt dies gut." Im Natursteinsortiment sind heute eine große Anzahl von Fliesen für drinnen erhältlich, zu denen es entsprechend dicke und frostbeständige Pendants für den Außenbereich gibt - Farbe und Oberflächenbearbeitung sind dabei völlig identisch. Andersherum kann man sich natürlich auch bei der Gestaltung des Wohnraums vom umgebenden Garten inspirieren lassen. Besonders Naturmaterial wie Holz korrespondiert hervorragend mit der Welt draußen. Baumstämme - beispielsweise von Birken - können als Dekoelemente Strukturen aus der Natur aufgreifen und im Inneren fortführen.

Auch lebende Pflanzen im Wohnraum stellen eine Verbindung zum Garten her. Wählt man überdies für den In- und Outdoor-Bereich ähnliche Pflanzgefäße, verstärkt das die Wirkung zusätzlich. „Oft werden zu modernen Gebäuden sehr formale Gärten angelegt, in denen klare Linien dominieren und es nur wenige Farben gibt. Es ist aber nicht zwingend notwendig, das Gelände so zu gestalten", sagt Forster. „Zu zeitgemäßer Architektur passen durchaus auch mediterrane Gärten beziehungsweise monochrome oder bunte Staudenbeete. Den Gestaltungsmöglichkeiten für das Draußen-Wohnzimmer sind auch im Pflanzensortiment nahezu keine Grenzen gesetzt. Natürlich muss man bei der Auswahl immer die architektonische Situation, das Grundstück und die Umgebung im Auge haben. Der Hausbewohner sollte sich im Gespräch mit den Planern auf folgende Fragen einstellen: Was will ich sehen, wenn ich aus dem Fenster schaue? Wie weit will ich gucken können? Inwieweit darf das Grundstück von außen einsehbar sein? Dementsprechend werden die Landschaftsarchitekten und -gärtner freie Flächen gestalten, Höhenniveaus modellieren, Blickachsen planen oder Hecken, Sträucher und Bäume pflanzen."

Wenn es draußen dunkel wird ...

Bei Gebäuden und Gärten, die nach dem Konzept der offenen Raumgestaltung angelegt wurden, wird ein Großteil des Lebens im Sommer nach draußen verlagert. In der kalten Jahreszeit können die Bewohner dann den Ausblick gemütlich von drinnen genießen. Allerdings: Was nützt das schönste Panorama, wenn es im Herbst und Winter abends schon früh dunkel wird? Hier kommt das Thema Außenbeleuchtung ins Spiel: Ein professionelles Beleuchtungskonzept macht die Schönheit der Umgebung auch bei Dunkelheit sichtbar. Dabei geht es nicht darum, mit grellem Licht die Nacht zum Tag zu machen, sondern mit dezent beleuchteten Schwerpunkten - das können Bäume, Skulpturen oder Wasserbecken sowie Teile der Gebäudefassade sein - die gewollte Atmosphäre zu schaffen. Das Spiel mit Farben ist dabei besonders effektiv und lässt magisch wirkende Gartenbilder entstehen. Die gestalterische Beleuchtung von Wegen und Stufen mit Sockel- und Pollerleuchten hebt die Struktur des Gartens hervor, lässt ihn größer wirken und ist darüber hinaus ein wichtiger Sicherheitsaspekt. Tagsüber sind die Lichtanlagen übrigens nahezu unsichtbar.

Text: BGL

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Grün oder grau? Das ist hier die Frage! Wie ein Wohnpsychologe den Vorgarten sieht

Die meisten Menschen müssen mindestens zweimal täglich ihren Vorgarten passieren und ihn entweder ignorieren und ertragen.
Die meisten Menschen müssen mindestens zweimal täglich ihren Vorgarten passieren und ihn entweder ignorieren und ertragen.

„Single-Frau wählt Single-Mann und schaut sich seine Wohnung an“ Unter diesem Titel hat der Münchner Wohnpsychologe Uwe Linke ein Buch geschrieben, das einen interessanten Zusammenhang beleuchtet: Wie wir uns einrichten oder kleiden, welchen Sport wir treiben, welche Musik wir hören … all das ist Ausdruck unserer Persönlichkeit.

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Warum wir unseren Kunden jetzt gern zu Automowern raten

Eine Zeit lang galten Automower als Statussymbol. Heute nicht mehr. Wozu auch?
Eine Zeit lang galten Automower als Statussymbol. Heute nicht mehr. Wozu auch?

Rasenmähen nach der Arbeit oder zum Wochenende? Die Profi-Rasenpflegekolonne hat sich angesagt und Sie als Gartenbesitzer wollten eigentlich ihre Ruhe? Und vermutlich regnet es immer genau dann, wenn Sie selber gerade mal Lust und Zeit haben? Schluss damit! Ein Rasenroboter wie der Automower nimmt Ihnen die Mäharbeit ab. Und auch noch das anschließende Entsorgen des geschnittenen Grases. Es wird gemulcht, sehr fein "zerwirbelt" der Grasnarbe wieder zugeführt. Und das Schnitt-Ergebnis ist stets außerordentlich gut. Man hat eine gesündere Grasnarbe mit tollem Schnittbild und stets optimale Länge.

Eine Zeit lang galten Automower als Statussymbol. Der Hauptgrund, weshalb einige unserer Kunden sich für Automower begeistern ist schlichtweg die Ruhe vor Motorlärm und der Wegfall von Rasen-Pflegeeinsätzen, die sich bei größeren Anlagen auf 2-6.000 Euro das Jahr summieren können. Man muss über den Rasen einfach nicht mehr nachdenken. Auf einigen größeren parkähnlichen Arealen oder Flächen mit Niveauunterschieden oder Parzellierungen oder Trennung von Haupt- und Vordergarten sind 3-4 Auto-Mower im Einsatz. Unsere Erfahrung: Bei gesundem, kräftigen Rasen ist die Rasenoptik deutlich besser, der Schnitt präziser und schärfer als bei konventioneller Mäh-Art. Und die Geräte können um Thujen, Zypressen, Buxbäume & Co herummähen und arbeiten auch bei Regen und an Hanglage. Mit Hilfe der Spot-Cutting Funktion ist der Husqvarna Automower zum Beispiel in der Lage festzustellen, ob das Gras in einer vordefinierten Fläche höher ist als beim restlichen Rasen. Diese Stellen werden dann automatisch im Kreis-Modus gemäht, um ein gleichmäßiges Schnittergebnis zu erzielen.

Die Stiftung Warentest schreibt über den Automower 320: „Bestes Mähergebnis im Test. Mäht auch in engen Passagen und Nischen gut. Keine einzige Störung im Praxistest. Keine Probleme an starken Steigungen, bremst sogar bergab. Teuerstes Gerät im Test mit vielen Funktionen, auch für große Rasenflächen geeignet.“ – test 5/2014 Eine My Automower App ermöglicht es unseren Kunden zudem, Ihren Husqvarna Automower® per Smartphone zu programmieren und zu starten, selbst wenn sie nicht zu Hause sind. So lässt der Automower ihnen immer dann eine Nachricht zukommen, wenn der Betrieb unvorhergesehen unterbrochen wurde. Die My Automower® App ist jedoch nicht für alle Husqvarna Automower Modelle verfügbar. Ein Clou ist eine versenkbare Garage für den Automower, die als Akkuladestation und als Schutz für den Mäher dient.

Wenn Sie Fragen haben, einfach fragen. Beste Auswahl und beste Beratung findet sich bei uns im Norden bei Gartentechnik Hansen in Heide www.gartentechnik-hansen.de

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Stauden zum Staunen: Da ist für jeden Garten was dabei!

Kombiniert man Stauden geschickt, entsteht ein Gartenbild, das durch das Jahr attraktiv und spannend ist
Kombiniert man Stauden geschickt, entsteht ein Gartenbild, das durch das Jahr attraktiv und spannend ist

Blättert man auf der Suche nach Inspiration in Gartenzeitschriften oder Gartenbüchern, liest man häufig das Wort „Staude” Es scheint beinahe so, als käme kein lebendiges Grundstück ohne diese Pflanzen aus. Doch wieso ist das so? Und welche Gewächse zählen überhaupt zu dieser Gruppe?

„Typisch für die meisten Stauden ist, dass ihre Blüten, Blätter und Stiele vor dem Winter absterben - im Fachjargon bezeichnet man das als ‚einziehen‘", erklärt Gerald Jungjohann vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) e.V.. „Oberirdisch ist dann meist nichts mehr von der Pflanze zu sehen. Man könnte fast meinen, sie sei tot. Tatsächlich überwintern ihre Wurzeln, Knollen oder Rhizome aber im Boden - oder kurz über der Erdoberfläche - und treiben in jedem Frühling neu aus. Daher sind Stauden immer mehrjährig und für jeden Garten ein echter Gewinn. Hinzu kommt, dass ein gut eingewachsenes Staudenbeet nicht allzu viel Pflege braucht: In aller Regel ist lediglich ein Rückschnitt im Frühjahr nötig."

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Buchtipp: "Mein Wabi Sabi Garten - Respektvoll gestalten, achtsam genießen"

Wabi Sabi ist ein japanisches ästhetisches Konzept, das eng mit dem Zen-Buddhismus verbunden ist und ebenso die Unvollkommenheit und Vergänglichkeit aller Dinge akzeptiert. Heute stößt man bei uns vor allem in Zusammenhang mit Kunst, Design und Inneneinrichtungen darauf. In ihrem neuen Buch „Mein Wabi Sabi-Garten" hat die studierte Gartendesignerin, Fotografin und Journalistin Annette Lepple das Prinzip nun erstmals auf den Garten übertragen. Und das Ergebnis aus dem Ulmer Verlag ist inspirierend, finden wir.

Um eines gleich vorwegzunehmen: In dem Werk geht es nicht darum, wie ein klassischer Japanischer Garten gestaltet wird. Diesem Trend und den westlichen Imitationen solcher Anlagen steht die Autorin (wie wir auch) eher kritisch gegenüber. Für sie bedeutet Wabi Sabi etwas ganz anderes: „Hat man einmal akzeptiert, dass der perfekte Garten nicht existiert und ein Garten nie abgeschlossen ist, kann man erleichtert aufatmen und es sich zwischendurch guten Gewissens mit einem Buch im Liegestuhl bequem machen. Egal was man macht, es wird eh nie fertig", so Lepple. „Wenn alles vergänglich und unvollkommen ist, bedeutet das nichts anderes, als dass wir beim Gärtnern frei sind zu experimentieren und uns nicht in ein Schema pressen lassen müssen. Schluss mit dem Zwang, sich an irgendwelchen Idealen zu orientieren, und Schluss mit der Unsicherheit."

Auch wenn es in einem Wabi Sabi-Garten keine Plagerei und keine geschniegelte Ordnung gibt, herrscht hier trotzdem nicht das Chaos. Lepple interpretiert das Konzept als harmonischen Dialog zwischen dem Gärtner und seinem grünen Paradies. Dabei spielen Aspekte wie Asymmetrie, eine vielseitige, natürlich anmutende Bepflanzung, eine nachhaltige Bodenpflege, das Integrieren von Wasser, die Verwendung natürlicher Materialien und das Wiederverwenden alter Dinge eine wichtige Rolle. Das Ergebnis ist der „perfekte unperfekte Garten", in dem man endlich findet, was man lange gesucht hat: Zufriedenheit, Achtsamkeit und Heiterkeit.

Annette Lepple

Mein Wabi Sabi-Garten

Eugen Ulmer Verlag, 2020

144 Seiten, 24,4 x 1,5 x 24,9 cm,165 Farbfotos, Flexcover

ISBN 978-3-8186-0943-6

Preis: € 25,00

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Natur- oder Betonstein? Mauern, Treppen, Wege im Garten

Foto: BGL. - Ob als Natur- oder Betonsteine, abgestimmt auf die Bepflanzung geben sie dem Garten...
Foto: BGL. - Ob als Natur- oder Betonsteine, abgestimmt auf die Bepflanzung geben sie dem Garten Struktur und Atmosphäre.

Das Wichtigste in einem Garten sind die Pflanzen. Sie bilden den Rahmen, bieten Farbe und Duft und sorgen für Abwechslung im Jahresverlauf. Aber es braucht mehr als Pflanzen, um einen Garten zu gestalten. Wege, Treppen, Mauern und Sitzplätze werden befestigt und bilden die Konstante, die den Garten nutzbar macht. Auch sie, ob als Natur- oder Betonstein, geben dem Garten Struktur und Atmosphäre.

Allein in Deutschland gibt es über 200 aktive Steinbrüche, in denen verschiedene Natursteine gefördert werden, zum Beispiel Granit, Basalt, Sandstein oder Kalkstein. Betonsteine werden hingegen industriell aus Zement, Gesteinskörnung und Wasser angefertigt. Aus dem Frischbeton können Steine in jeder Größe und Form hergestellt werden. Sowohl Natur- als auch Betonstein eignen sich sehr gut, um einen Garten ansprechend zu gestalten. Beide Materialien bieten eine Vielfalt an Farbtönen und Eigenschaften, mit denen sich individuelle Lösungen umsetzen lassen.

Ob man Beton- oder Naturstein verwendet, ist letztlich keine Glaubensfrage. Klassischerweise wird die Terrasse eher mit Natursteinplatten gebaut und funktionelle Flächen wie eine Garageneinfahrt mit Betonstein gepflastert. Beide Materialien können auch miteinander kombiniert werden - zum Beispiel wenn in einem Weg aus Betonsteinpflaster in regelmäßigen Abständen Bänder aus Naturstein gelegt werden. Da Natürlichkeit rund um Haus und Garten sehr stark gefragt ist, bieten die Sortimente der Betonsteinhersteller auch zahlreiche Modelle, deren Struktur und Farbverläufe Natursteinen ähneln.

Trittsicher, attraktiv und ökologisch

Besonders an feuchtkalten Wintertagen ist es wichtig, dass Wege, Treppen und Terrassen ausreichend Trittsicherheit bieten. Zu einer fachgerechten Pflasterung gehört ein professionell angelegter Unterbau. Hier lassen sich gleichzeitig Leitungen für Wasser und Strom verlegen. Es lohnt sich daher, das Know-how und die Erfahrung eines Landschaftsgärtners zu Rate zu ziehen. Die Experten kennen sich nicht nur mit der Sicherheit aus, sie wissen auch, wie man ein optimales Wassermanagement umsetzt. Denn viele Kommunen verlangen eine Abgabe für jeden versiegelten Quadratmeter. Es gibt heute auch verschiedene wasserdurchlässige Lösungen. Die richtige Fugenbreite ermöglicht es zum Beispiel, dass Regenwasser durch die Pflasterung direkt in den Boden versickern kann. Ergänzt durch eine an den Standort angepasste Fugenbepflanzung entsteht eine attraktive und ökologisch sinnvolle Befestigung. Darüber hinaus gibt es Pflasterungen, die selbst wasserdurchlässig sind. Die mit solchen Steinen belegten Flächen gelten nicht als versiegelt.

Eine weitere Verwendungsmöglichkeit für Steine im Garten sind Mauern. Häufig dienen sie als Begrenzungen, die vor störenden Geräuschen und Blicken von der Straße schützen, können aber auch innerhalb des Gartens verschiedene Bereiche von einander abtrennen und in unterschiedliche Höhen terrassieren. Von Gabionen oder niedrigen Mauern umrandete Hochbeete bringen Obst- und Gemüsepflanzen oder blühende Rabatten auf Augenhöhe. Sehr beliebt sind auch Trockenmauern, bei denen Zwischenräume frei bleiben, anstatt mit Mörtel aufgefüllt zu werden. Hier finden Eidechsen und andere Gartenbewohner Unterschlupf.

Steinlampen, Skulpturen und Findlinge

Im Garten erfüllen Steine nicht nur eine praktische Funktion, sondern werden auch als künstlerische Gestaltungselemente eingesetzt. So lassen sich attraktive Brunnen und Wasserbecken anlegen, die zusätzlich die Lebendigkeit und Vielfalt im Garten erhöhen. Die Verbindung von Pflanzen, Wasser und Steinen ist seit Langem ein fester Teil der Gartenkultur und wird immer wieder neu erfunden - abgeschaut von der Natur, die Lebewesen und Unbelebtes stets miteinander verbindet. Von antiken Brunnen mit Steinskulpturen bis zum modernen Minimalismus aus Granit, je nach Gartenstil stehen verschiedene Formen zur Auswahl. In einem japanischen Garten etwa darf eine Steinlampe nicht fehlen. Grundsätzlich lohnt es sich, Natursteine aus der Region zu verwenden, um eine möglichst ausgewogene Atmosphäre zu erzeugen. So harmonieren die Steine mit der Bepflanzung und der Umgebung des Gartens. Das gilt auch für Findlinge. Die großen Steine, die während der Eiszeiten durch Gletscher über weite Strecken bewegt wurden, lassen sich mit Erfahrung gekonnt im Garten platzieren. Landschaftsgärtner wie wir unterstützen auch hier fachgerecht mit Rat und Tat. Bei Fragen einfach fragen.

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Wenn der Garten demnächst erwacht, dann ...

Winterblüher an Standorten pflanzen, wo man sie im Winter auch sieht!
Winterblüher an Standorten pflanzen, wo man sie im Winter auch sieht!

Glücklich ist, wer seinen Garten auf die vier Jahreszeiten hin geplant und gepflanzt hat. Ob Immergrüne, markante Sträucher, Bäume mit auffälligen Rinden, dem Glitzern des Raureifs oder Morgentaus in den Gräsern ... der Winter zeigt im Garten viele Reize. Ab Februar, wenn es gelegentlich schon wieder sonnige und an geschützten Stellen sogar spürbar warme Stunden gibt, sehnt man sich doch nach mehr! Oder?

Wer genau hinschaut, sieht auch schon bald die ersten Vorboten für das Neue Gartenjahr: Einige frühe Blumenzwiebeln sprießen und zeigen frisches Grün und erste Blüten: Schneeglöckchen, Krokusse, Winterlinge (Eranthis hyemalis), Schneestolz (Chionodoxa luciliae) ... schon die Namen weisen auf die außergewöhnliche Fähigkeit dieser Zwiebelblumen hin, den Winter mit frischen Farben auszutreiben. Aber auch einige Stauden zählen zu den beliebten Winterblühern. Der Klassiker ist sicherlich die Christrose, es gibt weiße, rotblühende und fast schwarze Sorten, die, einmal etabliert, über viele Jahre zu auffallenden und attraktiven Schmuckstücken heranwachsen. Bald zeigen sich auch Frühlingsanemonen, Buschwindröschen und Lerchensporn als frühe Stauden. Nicht zu vergessen, die winterblühenden Gehölze, von denen einige nicht nur mit ihren Blüten, sondern auch mit ihrem Duft auf sich aufmerksam machen: Schneeball, Seidelbast, Zaubernuss oder Winterblüte sind so für uns Grund zur Freude, und bieten gleichzeitig den Frühaufstehern unter den Insekten wichtige Nahrungsquellen.

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„The New German Style“ – was ist das eigentlich für ein Gartenstil?

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Gut geplant, gut ausgeführt, gut gepflegt im Mai: Platz nehmen und genießen!

Wer will sich da noch ins Wohnzimmer setzen?
Wer will sich da noch ins Wohnzimmer setzen?

Es ist Winter, Frühjahr, trübe. Stellen Sie sich vor, wir hätten Mai und es wäre bereits schön warm. Was würden Sie sich für Ihren Garten am meisten wünschen, was Sie bis jetzt noch immer nicht haben und schon länger wollen? Na, wie hätten Sie es denn gern? 

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Winterhart und in Solitärgröße: Hortensie „Endless Summer“ zu haben

Fotos: Bruns

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Machbar: Ein Winter-Wonderland im eigenen Garten

Wer das Glück hat, einen eigenen Garten zu besitzen, weiß, dass der Winter die Gartenlandschaft märchenhaft verwandeln kann. Nie ist die Luft so klar und klirrend wie in der vierten Jahreszeit. Glänzender Raureif verwandelt Stauden und Gräser in fantastische Skulpturen, Hecken wirken durch eine pudrige Schicht Schnee wie eingezuckert und immergrüne Gehölze sehen mit weißen Schneemützen besonders hübsch aus. Aber auch wenn der Garten nicht durch Raureif oder Schnee verzaubert ist, zeigt er sich im Winter mit besonderem Reiz. 


Jetzt im Winter treten Pflanzen ins Rampenlicht, die sonst weniger beachtet werden, weil sie sich nicht mit auffallenden Blüten oder außergewöhnlichen Blättern schmücken. In der Winterzeit gewinnen andere Eigenschaften wie Struktur oder Form an Bedeutung und der Garten steckt voller Überraschungen. Wer dieses Wintermärchen vor der eigenen Haustür erleben möchte, muss schon bei der Gartenplanung den Winteraspekt berücksichtigen und entsprechende Pflanzen auswählen. Wer sich hier fachmännische Hilfe aus dem Garten- und Landschaftsbau holt, ist auf der sicheren Seite, denn die Experten kennen nicht nur Bäume, Gräser, Stauden, Gehölze und Co., sie machen auch Vorschläge, wie sich ein Garten so anlegen lässt, dass er das ganze Jahr über attraktiv ist.

Für ein gelungenes Wintermärchen

Überraschenderweise zeigen sich manche Pflanzen wie die Korea-Tanne (Abies koreana) gerade im Winter von ihrer schönsten Seite. Dieser außergewöhnliche Nadelbaum trägt seinen Festtagsschmuck in Form von violettpurpurfarbenen bis silberblauen Zapfen, die erst im Frühjahr zerfallen. Etwas Besonderes ist auch der Winter-Jasmin (Jasminum nudiflorum): Die leuchtend gelben Blüten, die denen der Forsythie ähneln, erscheinen bereits ab Dezember, abhängig von der Witterung. Dieser aus Ostasien stammende Winterblüher bevorzugt einen geschützten, sonnigen bis halbschattigen Standort. Mit seinen biegsamen, grasgrünen Trieben kann er gut an Spaliere gebunden werden und bis zu drei Meter hoch klettern. Einen farblich ruhigen Hintergrund für Stauden und Gräser bilden immergrüne Gehölze, die sich im Winter in ihrer ganzen Schönheit zeigen. Neben Klassikern wie Eiben (Taxus) oder anderen Nadelgehölzen, zum Beispiel der Virginische Säulen-Wacholder (Juniperus virginiana 'Skyrocket'), gibt es auch eine Vielzahl immergrüner Laubgehölze, die dem winterlichen Garten Struktur geben. Insbesondere deren ungewöhnliche Formen sind im Winter sehr auffällig: Die stark gedrehten Zweige der Korkenzieher-Weide (Salix matsudana 'Tortuosa'), der Korkenzieher-Hasel (Corylus avellana 'Contarta') oder der Korkenzieher-Akazie (Robinia pseudoacacia 'Tortuosa') wirken mit Schnee bedeckt wie mit Puderzucker bestreute Skulpturen und entführen in eine verzauberte Gartenwelt.

Winterliches Leuchtfeuer

Die Zaubernuss (Hamamelis) gehört zu den spektakulären Blütengehölzen, die sich im tiefsten Winter mit duftenden, frostbeständigen Blüten in Gelb, Orange, Kupfer oder auch Rot schmücken. Auch der Winter-Schneeball (Viburnum bodnantense 'Dawn') trägt schon früh im Winter, je nach Standort und Witterung, erste Blüten an den blattlosen Zweigen. Seine Hauptblütezeit liegt im März und April. Die Knospen erscheinen in kräftigem Rosa, das nach dem Erblühen immer heller wird. Der starke Duft nach Vanille lässt die Wintertristesse vergessen. Mit ihrer auffallenden Rinde in leuchtenden Farben faszinieren einige Hartriegel-Sorten (Cornus). Der Cornus alba 'Sibirica' besticht durch seine außergewöhnlich gefärbte, intensiv rote Rinde und auch der Gelbholz-Hartriegel (Cornus stolonifera 'Flaviramea') sorgt mit seiner leuchtend hellgelbgrünlichen Rinde im winterlichen Garten für ein Farbenspiel. Besonders eindrucksvoll ist der Cornus 'Midwinter Fire'. Seine Triebe sind an der Sonnenseite leuchtend orangerot. Bei seitlichem Lichteinfall scheint es so, als würden sie glühen. Die wahre Kunst einer gelungenen Gartengestaltung besteht darin, einen Garten so anzulegen, dass er das ganze Jahr über attraktiv ist und der Winter nicht nur als Übergang vom Herbst in den Frühling wahrgenommen wird.

Die Experten für Garten und Landschaft kennen die Möglichkeiten, wie man Pflanzen auch in der kalten Jahreszeit reizvoll aussehen lassen kann, sei es durch einen fachgerechten Rückschnitt oder eine magische Illumination des „Wintergartens". Bei Garten-Fragen einfach fragen.

(Quelle BGL)

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Ein Weihnachtsgruß

Liebe Kunden, liebe Mitarbeiter, Freunde und Kooperationspartner,

wir haben dieses Jahr wieder sehr viel bewegt. Darunter herausfordernde Projekte, die wir abschließen konnten. Wir schauen mit viel Freude und etwas Stolz auf wirklich schöne Ergebnisse. Wir bedanken uns bei Ihnen für die gute Zusammenarbeit und für das entgegengebrachte Vertrauen, für die konstruktiven Gespräche und netten Rückmeldungen. Ohne ein gut eingespieltes Team geht bei uns garnichts, hier danken wir in besonderem Maß unseren tollen Mitarbeitern.

Ihnen allen frohe Weihnachten und ein gesundes, friedliches und erfolgreiches 2020

Jörg und Heinz Scharnweber

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Gartenbuch-Tipp zu Weihnachten: „Hier wächst nichts – 62% Gartenerfahrung und 100% Unterhaltung in der Rohmasse"

Unterhaltsam
Unterhaltsam

Die Garten-Kolumnisten Pfenningschmidt und Reif schreiben hier sehr unterhaltsam! Als versierte Gartengestalter berichten sie mit viel Beobachtungsgabe, einem guten Schuss Selbstironie und Sarkasmus aus ihren und fremden Gärten. 

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Buchtipp: "Lebendige Gärten im Winter: Winterliche Höhepunkte gestalten" von Iris Ney

Preis/Leistung ist vorbildlich. Impulse für Gartenbesitzer/innen
Preis/Leistung ist vorbildlich. Impulse für Gartenbesitzer/innen

Für viele Gartenbesitzer ist der Winter eine tote Jahreszeit – der Garten scheint ihnen eintönig, deprimierend. Schluss mit der Tristesse – Winterzeit ist die neue Gartenzeit, meint zumindest Autorin Ney. Und das stimmt, meinen wir.

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Gartenpflege: Das Gartenjahr hat 12 Monate. Wirklich.

Unter der Oberfläche geht's weiter. Gartenbesitzer entscheiden, wohin es geht.
Unter der Oberfläche geht's weiter. Gartenbesitzer entscheiden, wohin es geht.

In den kommenden Monaten werden die Weichen für das nächste Jahr gestellt! Abgesehen davon ist es vor allem eine Frage der Gartengestaltung und der Pflanzenauswahl, ob man auch im Winter seinen Garten genießen kann.

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Stadthausgarten in Hamburg Harvestehude

Drei Jahre nach Fertigstellung: Die Rosen stehen jetzt in voller Blüte. Für den Werbe-Unternehmer und seine Frau wurde der Vorgarten (80qm) und ein geschützer Garten hinter der Gründerzeit-Häuserzeile (850qm) neu konzipiert.

 

Neben einer Terrasse sollte es auch einen geschützen Sitzplatz geben, Raum für Tischtennis ebenso wie für Kunst. Eine Gartenbeleuchtung war Teil des Auftrages. Eine Trockenmauer aus Sandstein war als Sitzmauer konstruiert. Auf der Brandmauer zum Nachbarhaus war eine aufwändige Wandbegrünung mit Rosen und Blauregen mit über 6 Metern Höhe zu bauen. Die Hälfte des Gartenraumes ist Rollrasen, alter Baumbestand und Gehölz wurde integriert. Es wurde auch ein ca. 6-7 m hoher Obstbaum gepflanzt, der mühsam per Hand von 6 Mitarbeitern übers Grundstück geschleppt werden mußte. Ein ganze Schulklasse war Beobachter dieser Aktion. Der Kunde hatte schöne Fotos davon gemacht.

Aufwändig war der Transport des gesamten Baumaterials. Boden, Aushub und Pflanzen wurden per Karre durch den Keller des Hauses geschafft. Transportweg zum LKW bis 80 m. Besonderheiten: Rankseilsystem für den Blauregen bis 6 m Höhe. Schöne Pflanzenranksäulen aus Stahl gab es für die Rosen. Die Terrasse wurde aus Polygonalplatten von Porphyr, die Wegungen aus Porphyr Kleinpflaster verlegt. Die Haupttreppe und der Eingang zur Einliegerwohnung wurden neu geschaffen und ebenso mit Porphyrplatten angelegt. Eine Geräte-Überdachung erhielt ein Gründach.

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Farbfeuerwerk im Frühling ist vorprogrammiert

Farbkontraste und Blühfolgen können gesteuert werden
Farbkontraste und Blühfolgen können gesteuert werden

Die Tage sind deutlich kürzer, die Nächte kälter, die Blätter fallen, der Sommer hat sich hier im Norden längst verabschiedet. Viele Gartenbesitzer bereiten sich jetzt im Herbst darauf vor, ihre grüne Oase winterfest zu machen. Perfekt ist es, wenn gleich mit den anstehenden Pflegearbeiten das nächste Frühjahr vorbereitet wird. Auch wenn keine größeren Aktionen anstehen, der Herbst ist die Zeit, in der die Gärten für das nächste Frühjahr programmiert werden. Wer seine Beete und Rabatte in voller Pracht erstrahlen lassen möchte, sollte rechtzeitig daran denken, Blumenzwiebeln zu pflanzen.

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Haus mit Top-Garten: gern gekauft

Der Inhaber kaufte das Haus wegen des schönen Gartens ...
Der Inhaber kaufte das Haus wegen des schönen Gartens ...

Hier ein Garten in Rellingen, den wir vor 9 Jahren angelegt und auch viele Jahre gepflegt haben... 

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Bald ist das Kalken dran – warum?

Foto: BGL
Foto: BGL

Wenn der Rasen schön grün ist und die Hecken, die Blumen und Solitäre prächtig wachsen, freut sich der Mensch. Alles hängt entscheidend vom Boden ab. Eine regelmäßige Analyse des Bodens klärt darüber auf, was er braucht und ob der pH-Wert des Bodens stimmt. Ein zu saurer Boden kann sich verdichten und die darin wachsenden Pflanzen nicht mehr optimal mit Nährstoffen versorgen. Wie viel Kalk genug sind und was ietzt beim Kalken zu beachten ist, darum geht es hier.

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Eine Terrassen-Geschichte aus Seevetal

Keramische Platten in heller Holzoptik. In der Diashow ist mehr zu sehen ...
Keramische Platten in heller Holzoptik. In der Diashow ist mehr zu sehen ...

Vor wenigen Tagen waren wir eingeladen in Seevetal. Ein nettes Ehepaar wohnt dort mit 2 lebhaften Hunden.

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Was ist das, dieses "Smart Gardening”?

Gärten werden heute oftmals ebenso aufwändig gestaltet wie die Innenarchitektur...
Gärten werden heute oftmals ebenso aufwändig gestaltet wie die Innenarchitektur...

Der eigene Garten ist auch heute noch ein Sehnsuchtsort, um die Hektik des Alltags hinter sich zu lassen, sich dem Rhythmus der Natur anzuvertrauen und in schöner Umgebung zu entspannen. Schnelles Garten-Glück verspricht “Smart Gardening”.  Für uns heisst es vor allem professionelle Planung, Material, Technik und Pflanzen! Wir lesen dazu in einem Beitrag unseres Berufsverbandes:

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Gärten richtig bepflanzen – weil es immer heißer wird

Einen Garten gestalten, der mit den veränderten, klimatischen Bedingungen gut zurechtkommt. Bild: BGL.
Einen Garten gestalten, der mit den veränderten, klimatischen Bedingungen gut zurechtkommt. Bild: BGL.

Pflanzen sollten keinesfalls aus den Gärten verschwinden, sie produzieren nicht nur Sauerstoff, sondern beeinflussen auch das Kleinklima positiv

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Algenkalk wirkt Wunder

Im April 2018 starteten wir unser Buxusprojekt. Die Pflanzen sind gerettet und entwickeln sich prächtig

Wir behandelten unsere angeschlagenen Buchsbäume vor unserem Büro mit Algenkalk. Und so sah es damals im April 2018 vor der Kalkung aus und so sieht das Bild jetzt nach dem Rückschnitt aus.

Es geht hier übrigens nicht um den Buchsbaumzünsler, der spielt hier in Norddeutschland keine große Rolle. Sondern um die Behandlung des Pilzes Cylindrocladium, der für das Buxus-Triebsterben verantwortlich ist. Bei Fragen einfach fragen. Es handelt sich beim eingesetzten Mittel um speziellen Algenkalk. Den gibt es nur im Großhandel für Baumschulbedarf. Die Mischung sorgt für beste Gesundungsverhältnisse.

 

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Das sind die vier Voraussetzungen fürs Garten-Glück

Ein Garten braucht Pflanzen, die in die Höhe wachsen. Mit pflegeleichten Sorten klappt es. Foto: GPP
Ein Garten braucht Pflanzen, die in die Höhe wachsen. Mit pflegeleichten Sorten klappt es. Foto: GPP

Googelt man die beiden Wörter Glück und Garten, so erscheinen allein in deutscher Sprache über sechs Millionen Treffer. Ganze Bücherregale lassen sich mit Buchtiteln, die das Garten-Glück auf die Schnelle verheißen, füllen. Meist haben viele Besitzer mit ihrem Garten mehr Mühe als Freude. Das muss nicht sein, finden wir.

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Alstergrundstück entwickelt sich

Unsere Baustelle in Harvesterhude in unmittelbarer Nähe zur Alster wird diese Woche fertig.

Wir haben dort im Hintergarten eine Terrasse und Stufen aus Natursteinplatten NERO ASSOLUTO eingebaut. Die Mauer haben wir aus BASALT 10 x 10 aufgemauert und mit einer Abdeckung aus NERO ASSOLUTO versehen. Diese Woche haben wir gepflanzt und den Rollrasen verlegt. Ich denke, das Ergebnis kann sich sehen lassen.

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Ing. Heinz Scharnweber Garten- und Landschaftsbau GmbH
Geschäftsführer: Jörg Scharnweber
Harbrookweg 10 25494 Borstel-Hohenraden
Tel.: 0 41 01 - 71 30 5 Fax: 0 41 01 - 73 60 9
info@scharnweber-galabau.de
www.scharnweber-galabau.de