Focus Pflanze

Wir lieben Pflanzen. Sie sind der eigentliche Grund, weshalb wir diesen Beruf gewählt haben. Und warum wir ihn noch immer so lieben.

Wir zeigen hier in loser Folge Gartenbeispiele, wo die Pflanze sichtbar im Vordergrund steht. Bei manchem Projekt rückt diese in den Hintergrund.


Anklicken und als Diashow anschauen

Unkonventioneller Garten bei Norderstedt

Hier einmal ein ganz anderer Gartentyp. Eher verspielt, unkonventionell und amorph.

Warum nicht? Wenig gerade Linie, kein Designer-Garten. Aber mit Gewächshaus und Schildkrötenbeet. Materialien: Granit rot, schwarz und grau. Sandsteinplatten Mint. Wasserbecken gemauert und Naturteich. Mit Blick auf Feld, Landleben und mit einer Portion Landlust.

Kleiner Garten, großer Wunschbaum

Durch einen Herbststurm wird der Hausbaum (Kirsche, alte Sorte, knackig-süß-lecker) beim Kunden gefällt. Der Baum war bereits älter.

Der Baum trug jedes Jahr weniger Kirschen. Trotzdem war die Familie, besonders die Kinder unglücklich darüber. Ein neuer Baum sollte her, Kirschel, natürlich. Lecker im Geschmack, klar. Aber nicht so klein, es sollte schon ein richtiger Baum sein. Und gleich noch en zweiter dazu für die Hängematte. In der gropßen Baumschule Lorenz von Ehren vor den Türen Hamburgs fand die Familie gleich das Richtige. Ein prächtiger Kirschbaum ,fast 7 m hoch und mehr als 4 m Breit. Dazu noch eine malerische Japanische Nelkenkirsche. Die blühen so schön rosa im Mai. Dann wenn In der Nähe das Kirschblütenfest in Hamburg gefeiert wird. Das ist ja nur einen knappen Kilometer entfernt. Auch dieser Baum hatte ähnlich stattliche Maße. Dann wurde geliefert. Die Bäume mußten ja hinten in den Garten. Über das Nachbargrundstück der Kirchengemeinde. Das war eine Plackerei. Mit Traktor und Palettengabel und auf der anderen Seite der Minibagger. Es wurde gedrückt und geschoben und 7 Mitarbeiten mußten fest mit anpacken. Es gab auch viele Zuschauer. Die ganze Kindergartengruppe der Tochter war gekommen um die Pflanzarbeiten zu beobachten. Sie hatten alle viel Spaß. Und auch die stolze Gartenbesitzerin gefielen unsere ARBEIT: … die Bäume sind prächtig angewachsen. Es fehlt nur noch die Hängematte….


Hin!: Farbfeuerwerk in Appeltern – 200 Schaugärten zeigen den Herbst

Wer meint, ein Garten sei nur im Frühling und im Sommer attraktiv, tut dem Herbst unrecht. Auch dieser Jahreszeit wohnt ein Zauber inne, dem man sich nur schwer entziehen kann. „Der Herbst ist das farbenprächtige Finale des Gartenjahres. Zu dieser Zeit gibt die Pflanzenwelt noch einmal alles", hebt Ben van Ooijen hervor. Der Niederländer ist Landschaftsgärtner und Eigentümer des größten Schaugartenparks Europas: den Gärten von Appeltern.

Mit einer durchdachten Pflanzenauswahl sowie durch Gartenelemente, wie Mauern, Zäune, Gartenmöbel, Wasserspiele und natürliche Dekorationen, hat das eigenen Grün im Herbst ein ebenso schönes Gesicht, wie auch im Sommer oder Frühling." Van Ooijen weiß, wovon er spricht. Schon seit über 30 Jahren legt er Inspirationsgärten an. Mittlerweile erstrecken sich 200 davon auf über 22 Hektar Land und locken Gartenenthusiasten aus der ganzen Welt in die idyllische Flusslandschaft in der Nähe von Nimwegen.

Warmes Herbstleuchten

Doch wie erhält man einen Garten, der auch im Herbst verzaubert? Bei einem Spaziergang durch die Gärten von Appeltern erkennt man schnell, dass Gehölze eine elementare Rolle spielen. Wenn die Sonne durch das orange-rot oder gelb gefärbte Blätterdach scheint, taucht das den Garten in ein sanftes, warmes Licht. Besonders eindrucksvoll ist dieser Effekt beim Amberbaum und dem Japanischen Ahorn zu beobachten, aber auch der Ginkgo mit seinen hellgelben Blättern entfaltet im Herbst seine volle Wirkung. Daneben sorgen herbstblühende Pflanzen für spannende, farbliche Kontraste. „Das Gute und auch Wunderschöne an der Natur ist, dass sie in fast jeder Jahreszeit Blüten entwickelt", betont van Ooijen. „Jetzt im Herbst sind es vor allem violette und pinkfarbene Astern, rosa und weiße Anemonen, gelbe Sonnenhüte, weinrote Astilben oder rosa-grüne Fetthennen, die den Garten bereichern.”

Gräser: solitär oder in der Gruppe

In Appeltern entdeckt man viele Arrangements, in denen Herbstblüher mit verschiedenen Gräsern kombiniert sind. Auf diese Weise wird dem Herbstgarten Bewegung, Struktur und Tiefe verliehen. „Gräser wirken am besten in Gruppen oder als wiederkehrendes Element im Beet: Gut geeignet ist das Lampenputzergras mit seinem fedrigen Fruchtstand oder, wenn man es etwas extravaganter mag, das dunkelrote Japanische Blutgras", erklärt van Ooijen. „Für eine Solitärpflanzung bieten sich dagegen große Gräser an, wie das Pampasgras oder das Chinaschilf. Der Blau-Schwengel, das Bärenfell-Gras oder andere niedrig wachsende Sorten sorgen dicht als lebendiger Teppich gepflanzt für einen spannenden Effekt." Gräser wirken nicht nur im Sommer und Herbst. Sie verleihen auch dem winterlichen Garten ein märchenhaftes Gesicht, wenn sich Reif oder Schnee auf ihre Blätter legen und helle Sonnenstrahlen glitzernd darin spiegeln. „Jede Jahreszeit hat ihren Reiz, man muss ihn nur einfangen", ist van Ooijen überzeugt. Aus diesem Grund ist der Schaugartenpark auch von März bis in den November geöffnet. 

Die Gärten von Appeltern sind im September täglich von 10 - 18 Uhr und im Oktober von 10 - 17 Uhr geöffnet. Im November beschränken sich die Öffnungszeiten auf die Wochenenden. Weitere Informationen auf www.appeltern.nl/de

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Haus mit Top-Garten: gern gekauft

Ich habe heute einen Garten in Rellingen besucht, den wir vor 7 Jahren angelegt und auch viele Jahre gepflegt haben... 

Der neue Besitzer ist begeistert von der Anlage. Er sagt, er habe das Haus dort vor allem wegen des schönen Gartens gekauft. Die Terrassenplatten sind aus Sandstein und das Pflastermaterial ist Camparta Porphyr. Hier sind ein paar Fotos:

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Von Hochbeeten, Stufungen und Hangmodellagen

Mit Terrassieren den Hang aufnehmen und definieren
Mit Terrassieren den Hang aufnehmen und definieren

Terrassierungen oder der geschickte Einsatz von Hochbeeten sind ein gärtnerisches Gestaltungsmittel etwa für die Definition von Gartenzonen. Wir haben einige solcher Anlagen gebaut. Garten- und Landschaftsbauer kennen sich nicht nur mit Pflanzen gut aus, sie bringen auch schweres Gerät, Erfahrung und Fachwissen mit, die für die Modellierung eines Grundstücks notwendig sind.

Fachleute wissen, wie gebaut werden muss, damit bei Höhenunterschieden die statischen Vorrausetzungen erfüllt sind und die Einbauten langfristig stabil bleiben. Insbesondere bei Hanglagen beachten sie auch die Statik des Hauses, damit das Gebäude unbeschadet bleibt. Außerdem wissen sie, wie sich Betonmauern verstecken lassen, die für eine ausreichende Standfestigkeit von größeren baulichen Höhenunterschieden notwendig sind. Sie verschwinden etwa hinter Naturstein, Holzverkleidungen oder werden dekorativ mit Kletterpflanzen überwachsen.

Treppen, Stufen, Rampen

Ob ein geometrisch-formaler Garten oder eine naturnahe Gestaltung – mit professionell angelegten Höhenunterschieden lässt sich der jeweilige Gartenstil in seiner Wirkung verstärken. Wir helfen dabei, individuelle Lösungen zu finden, um Funktion und Optik sowie pflanzliche und bauliche Gestaltung in Einklang zu bringen. Dazu gehören auch die Übergänge zwischen den verschiedenen Ebenen: Treppen, Stufen und Rampen gilt es, schon bei der Planung harmonisch in das Gesamtbild einzubinden. Wer einen Garten neu anlegt, vom Vorbesitzer übernimmt oder seit langem endlich mal grundüberholen will, steht vor der Frage, wie man ihm eine harmonische, nach den eigenen Bedürfnissen ausgerichtete Struktur verleiht.

Der erste Schritt

Am Anfang steht die Entscheidung über die Raumaufteilung. Einzelne Gartenräume können unterschiedliche Funktion prägen: An einen geschützten Platz kommt die Terrasse, an einen sonnigen Standort ein Gemüsebeet und an einer exponierten Stelle eine blühende Staudenrabatte. Das gilt nicht nur für große Flächen. Indem man einen kleinen Garten in wenigstens zwei Bereiche aufteilt, kann man ihm Tiefe verleihen, sodass er größer wirkt, als er eigentlich ist. Die Gartenräume lassen sich zum Beispiel mit Mauern oder Hecken gliedern. Noch wirkungsvoller ist es jedoch, wenn man höher und tiefer gelegene Ebenen schafft. Durch eine Niveaubildung lassen sich die Struktur und Aufteilung des Gartens zusätzlich betonen und ganz neue Ein- und Ausblicke schaffen.

Nicht nur bei Hanglage

Durch die Höhenunterschiede wird die Aufteilung in unterschiedliche Gartenräume auf einen Blick klar erkennbar. Die Übergänge können dabei durchaus fließend sein. Bestes Beispiel ist ein großes Hochbeet mit Gemüsepflanzen und Beerensträuchern. Wenn man dies an den Seiten zugänglich macht, kann man bequem auf Hüfthöhe pflanzen, pflegen und ernten. Aber auch mit Wasserbecken, Brunnen und Teichen lassen sich außergewöhnliche Effekte erzielen, wenn man sie erhöht anlegt. Bei einer Hanglage des Gartens ist für Wasserflächen ohnehin eine Terrassierung erforderlich. Je nach Gefälle lassen sich hier mehrere Stufen einbauen, die Platz für Sitzecken, Rabatten und andere gestalterische Elemente bieten. Wie man sich Inspirationen holt für die Verwirklichung von Gartenträumen, das haben wir hier einmal geschrieben.

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Wir waren auf der Rhodo 2018 in Bad Zwischenahn

 Schöne Gärten sind nun einmal unsere Leidenschaft, und deshalb schauen wir uns auch gerne Gartenanlagen, Parks und Ausstellungen zu diesem Thema an.

Über Pfingsten haben wir eine Tour in das schöne Ammerland gemacht. Diese Gegend ist das größte Anbaugebiet für Rhododendren und Moorbeetpflanzen in Europa. Es war genau der richtige Zeitpunkt, denn die Rhodos standen gerade in voller Blüte. Als erstes besuchten wir die Rhodo 2018. www.rhodo.de Die Rhodo ist die größte Ausstellung für Rhododendren in ganz Europa. Sie findet alle 4 Jahre auf dem Marktplatz von Westerstede statt. Dieser wird dafür weiträumig abgesperrt. Dann ging’s in den Rhodo Park. Es war sehr sehr schön.

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Der Garten wird wach, die Ouvertüre beginnt

Glücklich, wer seinen Garten auf die vier Jahreszeiten hin geplant und gepflanzt hat. Ob Immergrüne, markante Sträucher, Bäume mit auffälligen Rinden, dem Glitzern des Raureifs oder Morgentaus in den Gräsern ... der Winter zeigt im Garten viele Reize. Aber ab Februar, wenn es gelegentlich schon wieder sonnige und an geschützten Stellen sogar spürbar warme Stunden gibt, sehnt man sich doch nach mehr! Wer genau hinschaut, sieht auch schon bald die ersten Vorboten für das Neue Gartenjahr:

Einige frühe Blumenzwiebeln sprießen und zeigen frisches Grün und erste Blüten: Schneeglöckchen, Krokusse, Winterlinge (Eranthis hyemalis), Schneestolz (Chionodoxa luciliae) ... schon die Namen weisen auf die außergewöhnliche Fähigkeit dieser Zwiebelblumen hin, den Winter mit frischen Farben auszutreiben. Aber auch einige Stauden zählen zu den beliebten Winterblühern. Der Klassiker ist sicherlich die Christrose, es gibt weiße, rotblühende und fast schwarze Sorten, die, einmal etabliert, über viele Jahre zu auffallenden und attraktiven Schmuckstücken heranwachsen. Bald zeigen sich auch Frühlingsanemonen, Buschwindröschen und Lerchensporn als frühe Stauden. Nicht zu vergessen, die winterblühenden Gehölze, von denen einige nicht nur mit ihren Blüten, sondern auch mit ihrem Duft auf sich aufmerksam machen: Schneeball, Seidelbast, Zaubernuss oder Winterblüte sind so für uns Grund zur Freude, und bieten gleichzeitig den Frühaufstehern unter den Insekten wichtige Nahrungsquellen.

Die Jahreszeiten inszenieren

Es ist eine echte Herausforderung, in dem beschränkten Raum eines Gartens ein harmonisches Miteinander von Zwiebelblumen, Stauden, Gräsern und Gehölzen zu erreichen, das außerdem jahreszeitliche Highlights ermöglicht. Je mehr man sich mit Pflanzen beschäftigt und ihr Wuchsverhalten sowie ihre Standortansprüche kennt, umso eher wird das Ergebnis gelingen. Oder man fragt jemand, der sich damit auskennt: den Landschaftsgärtner.

Die Winterblüher sollten zum Beispiel am besten an einem sonnigen und möglichst geschützten Standort stehen, zumal das sicherstellt, dass sie auch in harten Wintern und bei Nachtfrösten wenig Schaden nehmen. Außerdem empfiehlt es sich, Standorte auszuwählen, an denen man die Pflanzen auch im Winter leicht sieht, etwa in den Vorgarten oder in ein Beet neben der Terrasse bzw. vor dem Wohnzimmerfenster. Sommerblühende Stauden sind perfekte Partner für die frühlingsblühenden Zwiebelblumen, weil sie sich in ihrem Wuchsverhalten hervorragend ergänzen: Wenn die Zwiebelpflanzen nach der Blüte vergilben und zunehmend unansehnlich werden, wachsen die Stauden über sie hinweg und übernehmen für die Sommermonate das Regime.

Bei Fragen fragen

Welche Stauden zusammenpassen, auch mit welchen Gehölzen sie sich gut vertragen, wissen die Experten für Garten und Landschaft - sie können die Pflanzabstände einschätzen, damit sich einerseits möglichst schnell geschlossene Beete entwickeln, andererseits aber keine Konkurrenz der Pflanzen untereinander entsteht. Wolfgang Groß, Umweltreferent im Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) e.V. erläutert: „Gartenneulinge oder wenig erfahrene Hobbygärtner neigen oft dazu, zu viel und zu dicht zu pflanzen und ärgern sich dann, wenn sie schon nach wenigen Jahren anfangen müssen, einzelne Pflanzen zu roden oder stark zurückzuschneiden. Außerdem entwickeln sich Pflanzen nicht typisch, wenn sie am falschen Standort stehen, beispielsweise zu wenig Licht bekommen. Wir empfehlen, den Garten als Ganzes zu planen und schrittweise professionell zu entwickeln. Das spart Geld und führt zu einem besseren Ergebnis."

Winterblüher richtig platzieren

Ein wichtiges Gestaltungsmittel bei der Gartenplanung sind auch Farben und Wuchshöhen. Die höheren Pflanzen gehören eher in den hinteren Bereich von Beeten, damit sie die kleineren nicht verdecken. Ideale Pflanzpartner für Winterblüher sind immergrüne Hecken und Sträucher, weil sie einen klaren Hintergrund schaffen, vor dem sich auch unscheinbare Winterschönheiten prominent sehen lassen. Es lohnt sich, für die Pflanzplanung und Gestaltung der Beete den Rat eines Experten für Garten und Landschaft zu nutzen - Landschaftsgärtner kennen sich mit Pflanzen aus und können sie perfekt inszenieren. Ein besonderes Erlebnis ist es auch, mit Kindern auf die Suche nach den ersten Frühlingsboten zu gehen. Wer zum Beispiel einmal die winzig kleinen roten weiblichen Blüten der Haselnusssträucher (Corylus) entdeckt hat, wird mit noch größerem Vergnügen Haselnüsse essen." Weitere Informationen, Tipps und Inspirationen sind unter www.mein-traumgarten.de zu finden.

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Machbar: Ein Winter-Wonderland im eigenen Garten

Wer das Glück hat, einen eigenen Garten zu besitzen, weiß, dass der Winter die Gartenlandschaft märchenhaft verwandeln kann. Nie ist die Luft so klar und klirrend wie in der vierten Jahreszeit. Glänzender Raureif verwandelt Stauden und Gräser in fantastische Skulpturen, Hecken wirken durch eine pudrige Schicht Schnee wie eingezuckert und immergrüne Gehölze sehen mit weißen Schneemützen besonders hübsch aus. Aber auch wenn der Garten nicht durch Raureif oder Schnee verzaubert ist, zeigt er sich im Winter mit besonderem Reiz. 


Jetzt im Winter treten Pflanzen ins Rampenlicht, die sonst weniger beachtet werden, weil sie sich nicht mit auffallenden Blüten oder außergewöhnlichen Blättern schmücken. In der Winterzeit gewinnen andere Eigenschaften wie Struktur oder Form an Bedeutung und der Garten steckt voller Überraschungen. Wer dieses Wintermärchen vor der eigenen Haustür erleben möchte, muss schon bei der Gartenplanung den Winteraspekt berücksichtigen und entsprechende Pflanzen auswählen. Wer sich hier fachmännische Hilfe aus dem Garten- und Landschaftsbau holt, ist auf der sicheren Seite, denn die Experten kennen nicht nur Bäume, Gräser, Stauden, Gehölze und Co., sie machen auch Vorschläge, wie sich ein Garten so anlegen lässt, dass er das ganze Jahr über attraktiv ist.

Für ein gelungenes Wintermärchen

Überraschenderweise zeigen sich manche Pflanzen wie die Korea-Tanne (Abies koreana) gerade im Winter von ihrer schönsten Seite. Dieser außergewöhnliche Nadelbaum trägt seinen Festtagsschmuck in Form von violettpurpurfarbenen bis silberblauen Zapfen, die erst im Frühjahr zerfallen. Etwas Besonderes ist auch der Winter-Jasmin (Jasminum nudiflorum): Die leuchtend gelben Blüten, die denen der Forsythie ähneln, erscheinen bereits ab Dezember, abhängig von der Witterung. Dieser aus Ostasien stammende Winterblüher bevorzugt einen geschützten, sonnigen bis halbschattigen Standort. Mit seinen biegsamen, grasgrünen Trieben kann er gut an Spaliere gebunden werden und bis zu drei Meter hoch klettern. Einen farblich ruhigen Hintergrund für Stauden und Gräser bilden immergrüne Gehölze, die sich im Winter in ihrer ganzen Schönheit zeigen. Neben Klassikern wie Eiben (Taxus) oder anderen Nadelgehölzen, zum Beispiel der Virginische Säulen-Wacholder (Juniperus virginiana 'Skyrocket'), gibt es auch eine Vielzahl immergrüner Laubgehölze, die dem winterlichen Garten Struktur geben. Insbesondere deren ungewöhnliche Formen sind im Winter sehr auffällig: Die stark gedrehten Zweige der Korkenzieher-Weide (Salix matsudana 'Tortuosa'), der Korkenzieher-Hasel (Corylus avellana 'Contarta') oder der Korkenzieher-Akazie (Robinia pseudoacacia 'Tortuosa') wirken mit Schnee bedeckt wie mit Puderzucker bestreute Skulpturen und entführen in eine verzauberte Gartenwelt.

Winterliches Leuchtfeuer

Die Zaubernuss (Hamamelis) gehört zu den spektakulären Blütengehölzen, die sich im tiefsten Winter mit duftenden, frostbeständigen Blüten in Gelb, Orange, Kupfer oder auch Rot schmücken. Auch der Winter-Schneeball (Viburnum bodnantense 'Dawn') trägt schon früh im Winter, je nach Standort und Witterung, erste Blüten an den blattlosen Zweigen. Seine Hauptblütezeit liegt im März und April. Die Knospen erscheinen in kräftigem Rosa, das nach dem Erblühen immer heller wird. Der starke Duft nach Vanille lässt die Wintertristesse vergessen. Mit ihrer auffallenden Rinde in leuchtenden Farben faszinieren einige Hartriegel-Sorten (Cornus). Der Cornus alba 'Sibirica' besticht durch seine außergewöhnlich gefärbte, intensiv rote Rinde und auch der Gelbholz-Hartriegel (Cornus stolonifera 'Flaviramea') sorgt mit seiner leuchtend hellgelbgrünlichen Rinde im winterlichen Garten für ein Farbenspiel. Besonders eindrucksvoll ist der Cornus 'Midwinter Fire'. Seine Triebe sind an der Sonnenseite leuchtend orangerot. Bei seitlichem Lichteinfall scheint es so, als würden sie glühen. Die wahre Kunst einer gelungenen Gartengestaltung besteht darin, einen Garten so anzulegen, dass er das ganze Jahr über attraktiv ist und der Winter nicht nur als Übergang vom Herbst in den Frühling wahrgenommen wird.

Die Experten für Garten und Landschaft kennen die Möglichkeiten, wie man Pflanzen auch in der kalten Jahreszeit reizvoll aussehen lassen kann, sei es durch einen fachgerechten Rückschnitt oder eine magische Illumination des „Wintergartens". Bei Garten-Fragen einfach fragen.

(Quelle BGL)

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Pflanze, Planung, Pflege: So hat man mehr vom Sommer

Viele Gehölze wie der Große Federbuschstrauch bleiben von Natur aus gut in Form ...
Viele Gehölze wie der Große Federbuschstrauch bleiben von Natur aus gut in Form ...

Hier geht es um Gärten, die zu jeder Jahreszeit gut aussehen, auch im Winter. Durch kluge Planung und Pflege. Viele Gartenbesitzer haben Freude am Pflanzen, Pflegen und Gestalten im Garten und die Bewegung an der frischen Luft tut gut. Doch Garten- und Pflanzenpflege kosten auch Zeit, die nicht jeder hat. Geschickte Gartenplanung, intelligente Technik und pflegeleichte Pflanzen sind dann die Lösung. Übrigens: Garten- und Pflegearbeit ist steuerlich absetzbar

Viele Gehölze bleiben von Natur aus gut in Form und benötigen keinen Rückschnitt. Es gibt sogar Bäume und Sträucher, deren natürliche Schönheit unter Schnittmaßnahmen leiden würde, wie Magnolien (Magnolia), Zaubernüsse (Hamamelis), Federbuschsträucher (Fothergilla), Blumen-Hartriegel (Cornus kousa und C. florida), Lavendelheide (Pieris), Felsenbirnen (Amelanchier) und Zierapfelbäume (Malus).

Das ganze Jahr über schön

Wenn Platz knapp ist und keine ausladend wachsenden, pflegeleichten Gehölze gepflanzt werden können, gibt es interessante Alternativen. Viele Nadelgehölze haben markante Wuchsformen und benötigen keinen Schnitt. Das Sortiment reicht von teppichartig wachsenden Arten und Sorten bis hin zu eindrucksvollen Säulenformen. Weil fast alle Nadelgehölze immergrün sind, bringen sie auch im Winter Farbe und Struktur in den Garten. Mit ihnen lassen sich interessante Effekte erzielen, denn ihr Farbenspektrum umfasst viele Grün-, Blau- und Gelbtöne. Die verschiedenen Wuchsformen tragen ebenfalls zur gestalterischen Vielfalt bei. Mit ihrem immergrünen Nadelkleid verstärken manche die Farbwirkung von Frühlingsblumen mit hellen Blüten wie zum Beispiel Narzissen, deren Blüten vor einem dunklen Hintergrund besonders intensiv leuchten.

Fachwissen nutzen

Andere Pflanzen wie der Kanadische Hartriegel (Cornus canadensis) und das Dickmännchen (Pachysandra) tragen dazu bei, Zeit zu sparen, indem sie den Boden dicht bedecken und so das Keimen unerwünschter Wildkräuter verhindern. Ein Garten kann ein kleiner Mikrokosmos mit ganz unterschiedlichen Standorteigenschaften sein. Wenn die Gehölze und Stauden passend zu den Licht- und Bodenverhältnissen ausgewählt wurden, können sie sich optimal entwickeln und es muss weniger neu gepflanzt werden. Für langfristigen Erfolg mit Bodendeckern und auch mit anderen Gehölzen und Stauden gilt darum grundsätzlich: die richtige Pflanze am richtigen Platz. Im lichten Schatten unter Bäumen zum Beispiel haben es die meisten Blütenpflanzen schwer. Doch einige robuste bodendeckende Stauden wie Teppich-Golderdbeere (Waldsteinia ternata), die Schaumblüte (Tiarella) und das Frühlingsgedenkemein (Omphalodes verna) können an solchen Standorten dichte Teppiche bilden. Um eine gute Entscheidung zu treffen, lässt man sich deshalb am besten bei der Gehölz- und Staudenauswahl von den Pflanzenspezialisten im Fachhandel beraten.

Schöner sitzen

Auch die Gartengestaltung und moderne Technik helfen, Zeit zu sparen. Mit soliden, gepflasterten Wegen, die nicht nur trittsicher sind, sondern auch so angelegt wurden, dass sie einen guten Wasserabfluss gewährleisten, oder mit Pfaden, auf denen Rindenmulch, Kiesel oder Muscheln liegen, lässt sich der Pflegeaufwand reduzieren. Solche Wege sehen nicht nur gut aus, sie machen auch weniger Arbeit als unbefestigte Wege, die bei Regen rutschig werden und auf denen unerwünschte Wildkräuter leichter keimen. Die Verkleinerung der Rasenfläche durch Beete mit pflegeleichten Gehölzen und Stauden oder durch gepflasterte Sitzecken kann ebenfalls Zeit sparen. Eine kleinere Rasenfläche lässt sich schneller mähen und auf befestigtem Untergrund stehen die Möbel besser als auf Gras. Je nach Himmelsrichtung kann es schön sein, sogar zwei Terrassen zu haben, um so Mittags- und Abendsonne genießen zu können. Wie bei gepflasterten Wegen ist auch bei einer Terrasse ein stabiler Unterbau wichtig, damit keine Steine oder Platten absacken. Solche Arbeiten überlässt man am besten den Experten aus dem Garten- und Landschaftsbau. Sie können auch die Gartenpflege übernehmen und stehen außerdem bei anderen gartengestalterischen Fragen, zum Beispiel zur Bewässerung, mit Rat und Tat zur Seite.

Gartenglück mit Köpfchen

Eine automatische Bewässerung ist aus mehreren Gründen eine sinnvolle Investition. Statt zeitaufwändig mit Schläuchen und Regnern zu hantieren und dabei trotz aller Mühe nicht zu wissen, ob alle Pflanzen ausreichend mit Wasser versorgt sind, kann eine automatische Bewässerung die benötigte Wassermenge mit einem Regensensor zuverlässig ermitteln. Diese ausgefeilte Technik spart nicht nur Zeit, sie trägt auch dazu bei, den Wasserverbrauch zu reduzieren. Die Leitungen können unterirdisch verlegt werden, damit sie nicht stören und nicht vom Frost beschädigt werden. Mit einer Zeitschaltuhr kann die Bewässerung sogar dann arbeiten, wenn niemand zuhause ist - oder wenn der Gartenbesitzer noch schläft, denn in den frühen Morgenstunden ist die beste Zeit, um die Pflanzen mit Wasser zu versorgen. Dann ist die Verdunstung am geringsten und die Wasserausnutzung am besten. So kann durch die Kombination von moderner Bewässerungstechnik, guter Gartengestaltung und geschickter Pflanzenauswahl ein pflegeleichter Garten entstehen, der das ganze Jahr über Freude bereitet.

Quelle: BGL

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Der Weinberg an der Elbe ist fertig, letzten Pflanzarbeiten am Elbhang

Vor einigen Wochen hatten wir aufwändige Pflanzarbeiten am Steilhang nah der Elbe östlich Blankenese dokumentiert. Heute, mittlerweile Winter, haben wir noch einmal nachgelegt. Der Weinberg am oberen Teil ist jetzt auch fertig, letzten Pflanzarbeiten am Elbhang in Hamburg Blankenese. Die Weinreben sind gepflanzt und befestigt. Die nächste Weinlese kann kommen Der Link zur Vorgeschichte ist hier.

Ein schöner Wintertag , Über der Elbe liegt ein leichter Nebelschleier, die Sonne läßt sich auch blicken. Am Hanggrundstück an der Elbe werden die letzten Pflanzarbeiten erledigt. Taubnessel, Efeu, Gräser, Blauschwengel, Ziersträucher und Bodendecker wie Fünffingerstrauch oder die Bodendeckerrose The Fairy. Die Weinreben werden an einen Robinien-Rankzaun gepflanzt. Es wird nach dem Anwachsen mit neuen Trieben sehr gut ausschauen. Das sagen wir aus Erfahrung.

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Reistetipp: Gräser, Stauden und Gehölze – den späten Herbst in Appeltern erleben

Sich in anderen Regionen Gärten anzuschauen, erweitert den Horizont und bringt neue Ideen. So geht es uns und unseren Kunden jedenfalls. Ein Spaziergang durch die Gärten von Appeltern in den Niederlanden bietet jetzt die ganze Bandbreite herbstlicher Schönheit. Bis Ende November hat der Garten-Ideenpark in der Nähe von Nimwegen am Wochenende noch geöffnet. Die Blätter der Bäume leuchten gelb und rot, die weißen Ähren der Gräser bringen helle Lichtreflexe. Dazwischen stehen ausgeblühte Stauden wie eiserne Zinnsoldaten, in taunassen Spinnweben verfangen sich Sonnenstrahlen, und die Teiche und Bäche spiegeln den klaren, blauen Himmel:

Vielen Gartenbesitzer fühlen sich damit überfordert, ihr eigenes Grün so zu kultivieren, dass es auch im Spätherbst - ohne pompöse Blüten - attraktiv bleibt. Es fehlen Wissen und Erfahrung. Ein Ausflug in die Gärten von Appeltern mit seinen über 200 Schaugärten führt ins Thema und schafft da Abhilfe, Inspirationen finden sich überall auf dem großen Gelände. Ben van Ooijen, Eigentümer der Gärten von Appeltern meint denn auch: „Wir schneiden die Stauden und auch die Hortensien beispielsweise erst im nächsten Frühjahr. Dann geben ihre vertrockneten Blätter, Blüten und Samenstände den Beeten selbst im Winter noch Struktur. Und ihre Rispen, Ähren und Dolden sehen mit Tau, Raureif und Schnee einfach faszinierend aus."

Ideen für den Spätherbst holen

Auch eine große Vielfalt an Gräsern ist in Appeltern zu sehen: sie schaffen spannende Höhenunterschiede. Pflanzt man beispielsweise Pampasgras einzeln als Solitär, erhält man einen prachtvollen Blickfang. Setzt man mehrere Gräser zusammen, ist es während leicht windiger Herbsttage atemberaubend, wenn sich die Blätter und Ähren wellenartig hin und her bewegen und ein beruhigendes Rascheln die Luft erfüllt. „Wählt man Gehölze mit rötlicher Blattfärbung, beschwört man das Gefühl eines 'Indian Summers' herauf", so van Ooijen. „Und fallen die Blätter schließlich sanft zu Boden, ist das ein herrliches Naturschauspiel." Mit Dekorationen aus Naturmaterialien kann man dem Garten zusätzlichen Reiz verleihen. In Appeltern werden dafür gerne gesägte Baumscheiben, Äpfel, Moos oder Zweige verwendet und auf Tischen ausgebreitet, an Mauern gehängt oder auf der Terrasse aufgetürmt. Weitere Informationen sowie die Öffnungszeiten unter www.appeltern.de.

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Unsere Gärten im Herbst ... was ist zu tun?

Der Herbst hat einen ganz eigenen Zauber. Die Frage könnte lauten: wie soll mein Garten kommenden Herbst aussehen? Was brauche ich dafür?
Der Herbst hat einen ganz eigenen Zauber. Die Frage könnte lauten: wie soll mein Garten kommenden Herbst aussehen? Was brauche ich dafür?

Gerade im Herbst besticht die Natur mit einer Vielzahl an Farben, sie überrascht mit allerlei Schattierungen und Formen: Früchte, Beeren, bunte Blätter, Herbstblüten, fedrige Gräser und bizarre Zweige bieten ein beeindruckendes Bild. Und es gibt viel zu tun. Beispielhaft zeigen wir Kunden-Herbstgärten, wie wir sie gut kennen.

Was ist jetzt zu tun, was ist unsere Arbeit gerade?: Herbstpflanzungen zum Beispiel. Gehölze, Stauden, Kräuter und Zwiebelblumen von Frühlingsblühern sollten am besten im Herbst in die Erde. Auch das Versetzen von Stauden kann nun geschehen. Im Vergleich zu den anderen Jahreszeiten bietet der Herbst entscheidende Vorteile. Die Tage sind nicht mehr so warm, es wird kaum noch gegossen. Der noch warme und idealerweise vom Regen feuchte Boden fördert jetzt die Bildung von Feinwurzeln: so können die Pflanzen gut anwachsen und im Frühjahr Wasser- und Nährstoffe hervorragend aufnehmen. Auch der Pflegeaufwand sowie der Stress für die Pflanzen werden durch eine Herbstpflanzung erheblich minimiert, denn das Austreiben kann ganz natürlich erfolgen und ein Düngen entfällt komplett. Der Vorteil einer Herbstpflanzung liegt auch darin, dass Eindrücke schöner Gärten noch ganz frisch sind. So fällt die Pflanzenwahl und -anordnung erheblich leichter. Bei Fragen einfach fragen. Hier.

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Im Kundengarten: nordisch

Es ist Herbst in Norddeutschland. Ich habe gestern einen schönen Vorgarten bei einem Kunden gesehen. Alles im Thema „Heidegarten“. Das paßt sehr gut nach Norddeutschland.

Der Kunde hat alles selber angelegt. Er ist geschickt im Umgang mit der Pflanze und hat einen Blick für Ästhetik. Winterheide und Sommerheide wurden geschickt gemischt und Formgehölze gezielt als Hingucker plaziert. Es blüht fast das ganze Jahr. Außdem sind sind immer genug Blüten für seine Bienen da. Der Kunde hat aber leider gesundheitliche Sorgen. Wir helfen jetzt bei der Gartenpflege.

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Von dezent bis pompös – das macht Gartengestaltung mit Gräsern

Gräser gehören zu den echten Konstanten des Gartens. Sie imponieren bis in den Winter hinein und geben Beeten auch bei Minusgraden noch Struktur. (Foto: BGL.)
Gräser gehören zu den echten Konstanten des Gartens. Sie imponieren bis in den Winter hinein und geben Beeten auch bei Minusgraden noch Struktur. (Foto: BGL.)

Weltweit gibt es ca. 14.000 Arten von Gräsern. Selbst in Gegenden mit extremen Wetterbedingungen sind sie zu finden. Sie trotzen der Hitze in Wüsten und Steppen, dem Wind an Küsten und auf Dünen sowie der Feuchtigkeit von Sümpfen und Teichen. Ihre Farben- und Formenpracht ist erstaunlich. Und wir gehen gern mit ihnen um. Es gibt Arten mit blauen, roten, weißen und sogar fast schwarzen Halmen und Blättern, einige zeigen sich gestreift, andere wiederum gefleckt. Manche Gräser streben hoch hinaus, andere zieht es eher in die Breite, einige sind schmal, andere flauschig. Spielten Gräser noch vor hundert Jahren bei der Gartengestaltung kaum eine Rolle, werden sie in jüngster Zeit immer beliebter.

Ob unter sich oder zusammen mit blühenden Stauden - Gräser eignen sich hervorragend für Kompositionen, die mit Kontrasten in Farben und Formen bestechen sollen. Wir empfehlen für grasbetonte Gärten häufig die 70/30-Regel. 70 Prozent des Gartens werden dabei mit Gräsern bepflanzt, während die restlichen 30 Prozent Pflanzen mit farbenfrohen Blüten vorbehalten sind. So entstehen selbst dann keine auffälligen Lücken im Beet, wenn die Stauden verblüht sind. Durch eine blockweise oder eine gemischte Anordnung können wir auf diese Art ganz unterschiedliche Gesamtbilder entwerfen.

Faszinierende Arrangements

Bei einer blockweisen Gestaltung gruppieren wir Pflanzen einer Art bzw. Wuchsform und kombinieren sie mit anderen Gruppen. Dabei setzen wir immer auf Quantität und Wiederholung, damit die einzelnen Pflanzenarten auch auf Entfernung optimal wirken. Bei der gemischten Variante lassen sie durch die Komposition verschiedener Gräser- und Staudenarten oder Gehölze eine Grünfläche entstehen, die wie natürlich gewachsen erscheint. Um ein besonders dynamisches Raumerlebnis zu erzielen, werden zumeist Gräserarten mit unterschiedlichem Habitus gewählt - beispielsweise aufrecht, bodendeckend und hängend. Beliebt sind dabei horstbildende Arten, wie das Tautropfengras (Sporobolus heterolepis) oder das Blaue Pfeifengras (Molinia caerulea). Diese wachsen sehr kompakt und kommen auch nach Jahren den anderen Pflanzen nicht in die Quere.

Dramatischer Soloauftritt und Konstanten

Hochwachsende Gräser eignen sich wunderbar für einen exzentrischen Soloauftritt. Sie ragen über die meisten anderen Pflanzen hinaus - einige Sorten des Chinaschilfs werden beispielsweise bis zu drei Meter hoch - und beeindrucken mit einer geradezu dramatischen Optik. Gerade auch bei Winden, wie wir sie hier oben meist haben. Mit majestätischem Pampasgras (Cortaderia selloana), flauschigem Lampenputzergras (Pennisetum alopecuroides) oder rauschendem Chinaschilf (Miscanthus sinensis) erhält man einen attraktiven Hingucker im eigenen Grün. Aber wichtig: Einige Gräserarten bilden viele Rhizome und neigen dazu, sich übermäßig auszubreiten. Wir wissen, bei welchen Arten eine sogenannte unterirdische Rhizomsperre von Nöten ist und wie sie fachgerecht angebracht wird, damit die schnell wachsenden Wurzeln in Schach gehalten werden. So leben diese Gräser problemlos einen großen Auftritt hin, bringen Bewegung in den Garten, schaffen Höhenunterschiede und eignen sich als spannende Lückenfüller. Und nicht zu vergessen: Gräser gehören zu den echten Konstanten des Gartens. Sie imponieren vom Frühling bis in den Winter hinein und geben Beeten auch bei Minusgraden noch Struktur. Weitere Informationen geben wir gerne. Einfach anrufen

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Die letzten Pflanzarbeiten am Elbhang

Vor einigen Wochen hatten wir aufwändige Pflanzarbeiten am Steilhang nah der Elbe östlich Blankenese dokumentiert. Heute, mittlerweile Herbst, haben wir nochmal nachgelegt. Schön zu sehen: der Fortschritt des Wachstums und ein Blick in die Treppenanlage nah am Haus und der Badebereich. Der Link zur Vorgeschichte ist hier.

Ein schöner Herbstag , Über der Elbe liegt ein leichter Nebelschleier aber die Sonne läßt sich auch blicken. Am Hanggrundstück an der Elbe werden die letzten Pflanzarbeiten erledigt. Taubnessel, Efeu, Gräser, Blauschwengel, Ziersträucher und Bodendecker wie Fünffingerstrauch oder die Bodendeckerrose The Fairy. Die Weinreben fehlen noch, die kommen ganz nach oben und werden an einen Robinien-Rankzaun gepflanzt. Es wird nachher sehr gut ausschauen. Das sagen wir aus Erfahrung.

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Kleiner Garten – großer Wunschbaum in Harvestehude

Durch einen Herbststurm wird der Hausbaum (Kirsche, alte Sorte, knackig-süß-lecker) beim Kunden gefällt. Der Baum war bereits älter. Der Baum trug jedes Jahr weniger Kirschen. Besonders die Kinder waren sehr unglücklich darüber. Ein neuer Baum sollte her, Kirsche, natürlich. Lecker im Geschmack, klar. Aber nicht so klein, es sollte schon ein richtiger Baum sein. Und gleich noch ein zweiter dazu für die Hängematte? Geht.

In der großen Baumschule Lorenz von Ehren vor den Türen Hamburgs fand die Familie gleich das Richtige. Ein prächtiger Kirschbaum, fast 7 m hoch und mehr als 4 m Breit. Dazu noch eine malerische Japanische Nelkenkirsche. Die blühen so schön rosa im Mai. Dann wenn In der Nähe das Kirschblütenfest in Hamburg gefeiert wird. Das ist ja nur einen knappen Kilometer entfernt. Auch dieser Baum hatte ähnlich stattliche Maße. Dann wurde geliefert. Die Bäume mußten ja hinten in den Garten. Über das Nachbargrundstück der Kirchengemeinde. Das war eine Plackerei. Mit Traktor und Palettengabel und auf der anderen Seite der Minibagger. Es wurde gedrückt und geschoben und 7 Mitarbeiten mußten fest mit anpacken. Es gab auch viele Zuschauer. Die ganze Kindergartengruppe der Tochter war gekommen um die Pflanzarbeiten zu beobachten. Sie hatten alle viel Spaß. Und auch die stolze Gartenbesitzerin gefielen unsere ARBEIT: "… die Bäume sind prächtig angewachsen. Es fehlt nur noch die Hängematte…."

Die Vorgeschichte: 

Für den Werbe-Unternehmer und seine Frau wurde der Vorgarten (80qm) und ein geschützer Garten hinter der Gründerzeit-Häuserzeile (850qm) neu konzipiert. Neben einer Terrasse sollte es auch einen geschützen Sitzplatz geben, Raum für Tischtennis ebenso wie für Kunst. Eine Gartenbeleuchtung war Teil des Auftrages. Eine Trockenmauer aus Sandstein war als Sitzmauer konstruiert. Auf der Brandmauer zum Nachbarhaus war eine aufwändige Wandbegrünung mit Rosen und Blauregen mit über 6 Metern Höhe zu bauen. Die Hälfte des Gartenraumes ist Rollrasen, alter Baumbestand und Gehölz wurde integriert. Es wurde auch ein ca. 6-7 m hoher Obstbaum gepflanzt, der mühsam per Hand von 6 Mitarbeitern übers Grundstück geschleppt werden mußte. Es gibt ein Rankseilsystem für den Blauregen bis 6 m Höhe. Schöne Pflanzenranksäulen aus Stahl gab es für die Rosen. Die Terrasse wurde aus Polygonalplatten von Porphyr, die Wegungen aus Porphyr Kleinpflaster verlegt. Die Haupttreppe und der Eingang zur Einliegerwohnung wurden neu geschaffen und ebenso mit Porphyrplatten angelegt.

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Pflanzenwissen heute: Wie der Fachmann mit Kontrasten arbeitet

Materialkontrast auf dem Weg (glatt, grob), Komplementär-Farbkontrast und Helligkeitskontrast bei den Pflanzen, Formkontrast rund, flach, strauchig ...
Materialkontrast auf dem Weg (glatt, grob), Komplementär-Farbkontrast und Helligkeitskontrast bei den Pflanzen, Formkontrast rund, flach, strauchig ...

Gartenarchitekten wissen um die Möglichkeiten, einen Garten so zu gestalten, dass über das Gartenjahr vielfältige Effekte entstehen. Sie folgen dabei Gesetzmäßigkeiten, die seit ewige Zeiten herrschen. Sie arbeiten z.B. subtil mit Kontrasten. Mit Materialkontrasten, Farbkontrasten, Lichtkontrasten, Formkontrasten und deren Kombinationen. Es geht um Lebendigkeit, Ausdruck von Fülle, Farbe, um Betonung, Stärkung, um gesteigerte Qualitätsanmutung. Wie, das beschreibt ein Artikel in Mein schöner Garten.

Wir lesen: "Formschnitt ist in vielen Gärten beliebt: Buchs, Stechpalme, Eibe oder Hainbuche werden mit der Schere zu kompakten Kunstwerken wie Kugel, Kegel oder Quader geschnitten. Kombiniert man solche Formgehölze mit natürlich wirkenden und vor allem kleineren Pflanzen, entsteht so Spannung im Garten ... Die Formen werden noch besser betont, wenn man ihnen ausladende Blütenpflanzen wie Tulpen zu Füßen setzt. Im Sommer passt wüchsiger Storchschnabel dazu. ... Kugelige und längliche Blüten sorgen für Spannung im Blumenbeet. Sie sollten zur gleichen Zeit blühen, damit die Kombinationen zur Geltung kommen.Mögliche Traumpaare sind Zierlauch mit Fingerhut, Ball-Hortensie mit Eisenhut, Kugeldistel mit Königskerze, Pompon-Dahlie mit Kerzen-Knöterich, gefüllte Zinnien mit Wiesen-Ehrenpreis oder Sterndolde mit Silberkerze...“  im Original weiterlesen

Die Autorin beschreibt weiter sehr schöne Möglichkeiten. Es wird auch klar, dass dieses Gartenwissen viel Erfahrung erfordert. Die hat der Gartengestalter und der Gartenarchitekt und Planer. Bei Fragen einfach fragen.

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Schön: Die Bergenie ist Staude des Jahres 2017

Die Bergenie lebt eher ein „Schattendasein" hier oben im Norden. Warum eigentlich?

Auf der Website der Staude des Jahres wird gut erklärt, was sie wirklich kann. www.staude-des-jahres.de

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Winterhart und in Solitärgröße: Hortensie „Endless Summer“ zu haben

Fotos: Bruns

Dem renommierten Pflanzenzüchter Prof. Dr. Michael A. Dirr und seinem Team von der University of Georgia in Athens (USA) haben wir seit ein paar Jahren die Hortensie macrophylla ‘Endless Summer‘® zu verdanken. Sie hat sich zum Liebling vieler Garten- und Balkonbesitzer entwickelt. Sie blüht kräftig bis in den Spätsommer hinein sowohl an den alten als auch an den frischen Trieben.

Ein weiterer Pluspunkt: ‘Endless Summer‘ ist bemerkenswert winterhart. Vor allem dies macht sie auch für die Bepflanzung von großen Kübeln und Gefäßen besonders interessant. Die Baumschule Bruns in Bad Zwischenahn erhielt von den amerikanischen Baumschulkollegen Bailey die Exklusivrechte für den Vertrieb der ‘Endless Summer‘ Hortensien für den Garten- und Landschaftsbau in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Das heißt, es gibt diese bemerkenswert schöne Pflanze auch bei uns in Solitärgrößen in Containern ab 15 Liter und natürlich auch in Lärchenholzkübeln. Die Qualität der Hortensie ist sehr hoch - und die Pflanze macht wirklich Eindruck: Für den Einzelstandort im gepflegten Garten, aber auch als Randbepflanzung an einem sonnigen oder halbschattigen Platz oder als paradiesische, endlose Blütenhecke. Die pralle Mittagssonne sollte allerdings vermieden werden, da diese die kräftigen und großflächigen Blüten austrocknen und zum schnelleren Verwelken beitragen könnte. Auch ein vollständig schattiger Platz ist ungeeignet, da sich die Blüten im Schatten nicht so voluminös und vielseitig entwickeln wie an einem geeigneteren Standort.

Von Mai bis Oktober zeigt sie sich mit ihren prächtigen Blütenbällen von der besten Seite. Im Frühjahr kann ‘Endless Summer‘ problemlos zurückgeschnitten werden, da sie im Gegensatz zur bekannten Bauernhortensie an allen Trieben unermüdlich Blüten entwickelt. In den Vereinigten Staaten wird Hydrangea ‘Endless Summer‘ von Garten- und Landschaftsarchitekten in exklusiven Gartenanlagen immer häufiger eingesetzt. Hier wird mittlerweile jede zweite Pflanze über den Landschaftsgärtner verkauft. Weitere Informationen zur Hortensie ‘Endless Summer‘ in Solitärgrößen finden Sie unter www.bruns.de oder bei Lorenz von Ehren Baumschule

Fakten: Der Wuchs dieser herrlichen Hortensien Sorte ist kompakt, dicht und aufrecht. Hydrangea macrophylla 'Endless Summer‘ ® ist winterhart und erreicht eine Höhe von bis zu 140 cm, sowie eine Breite bis zu 100 cm. Die Blätter sind sommergrün und groß, wie schon aus dem Art-Namen macrophylla (macro = gross und phylla = blättrig) hervorgeht. Die Blütenfarbe der Hydrangea macrophylla 'Endless Summer' ® lässt sich über den ph-Wert des Bodens beeinflussen. Sie kann sowohl blau, als auch rosa blühen.Damit sich diese Hortensie zu einer wunderbar blauen Schönheit entwickeln kann, braucht die Pflanze einen nährstoffreichen, humosen, durchlässigen, schwach sauren bis sauren Boden, der einen ph-Wert von 4,6- 5,0 aufweist. Die schöne blaue Farbe erreicht man über die richtige Düngung mit einem Hortensiendünger der Alaun enthält, oder durch Anreicherung des Bodens mit Torf. Liegt der ph- Wert des Bodens bei 5,5, also zwischen blau und rosa, ist es keine Seltenheit, dass die Endless Summer beide Farben, oder auch Farbverläufe trägt.Die grossen, ballförmigen Blüten können 15 - 20 cm im Durchmesser erreichen.

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Buchtipp:"Gärtnern im englischen Stil"

Kristin Lammerting wurde die Gartenleidenschaft auf dem elterlichen Hof in die Wiege gelegt. Auf ihren vielen Reisen besuchte sie Gärten auf der ganzen Welt und entdeckte ihre Liebe vor allem zu den englischen Anlagen.

1993 verwirklichte sie in Köln gemeinsam mit ihrem Mann ihren Traum vom eigenen englischen Garten, der seitdem vielfach ausgezeichnet wurde. In diesen gewährt Lammerting in ihrem neuen Praxisbuch „Gärten im englischen Stil" einen umfassenden Einblick. Daneben stellt sie die prägenden Bausteine und Gestaltungselemente englischer Gärten vor: Hecken, Laubengänge, Formschnitt-Gehölze, Mauern, Bögen, Lauben, Wege, Treppen, Beete, Brunnen und mehr. Wie in einem Baukastensystem findet der Leser hier Inspirationen, die zum Nachgestalten im eigenen grünen Reich anregen. „Möchten Sie einen außergewöhnlichen Garten verwirklichen, sollten Sie sich nicht mit Mittelmäßigkeit begnügen, sondern sich jedem Detail mit Liebe, Lust und Engagement widmen. Das ist keine Frage des Geldes, sondern Ihres persönlichen Stils und ästhetischen Empfindens", so Lammerting. „Englische Gartenkunst kann lernen, wer Sinn für Natur und Schönheit hat, sich in seiner Kreativität von guten Vorbildern leiten lässt und es sich einfach zutraut: Just do it!"

Kristin Lammerting
Gärtnern im englischen Stil BLV Buchverlag,
2016, 176 Seiten, 22.6 x 26.9 cm,
221 Farbfotos, 1 Zeichnungen, laminierter Pappband
ISBN 978-3835415768 Preis: € 29,99
(Quelle: GPP)

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Gelesen: Über Karl Förster’s Arbeit in der A&W

"Es gibt keinen berühmteren deutschen Gärtner als Karl Förster“ lesen wir in der Architektur & Wohnen. Wohl wahr.

Weiter lesen wir: "Noch gute 50 Jahre nach seinem Tod bestimmt der Staudenzüchter Trends und Moden. Warum, erlebt man in seinem legendären Garten, wo jetzt letzte Farben über Laub und Gräsern glühen. Die Schriftstellerin und Gärtnerin Helga Schütz besucht ihn seit Langem“ Zum Artikel gehen

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Stadthausgarten in Hamburg Harvestehude

Drei Jahre nach Fertigstellung: Die Rosen stehen jetzt in voller Blüte. Für den Werbe-Unternehmer und seine Frau wurde der Vorgarten (80qm) und ein geschützer Garten hinter der Gründerzeit-Häuserzeile (850qm) neu konzipiert.

 

Neben einer Terrasse sollte es auch einen geschützen Sitzplatz geben, Raum für Tischtennis ebenso wie für Kunst. Eine Gartenbeleuchtung war Teil des Auftrages. Eine Trockenmauer aus Sandstein war als Sitzmauer konstruiert. Auf der Brandmauer zum Nachbarhaus war eine aufwändige Wandbegrünung mit Rosen und Blauregen mit über 6 Metern Höhe zu bauen. Die Hälfte des Gartenraumes ist Rollrasen, alter Baumbestand und Gehölz wurde integriert. Es wurde auch ein ca. 6-7 m hoher Obstbaum gepflanzt, der mühsam per Hand von 6 Mitarbeitern übers Grundstück geschleppt werden mußte. Ein ganze Schulklasse war Beobachter dieser Aktion. Der Kunde hatte schöne Fotos davon gemacht.

Aufwändig war der Transport des gesamten Baumaterials. Boden, Aushub und Pflanzen wurden per Karre durch den Keller des Hauses geschafft. Transportweg zum LKW bis 80 m. Besonderheiten: Rankseilsystem für den Blauregen bis 6 m Höhe. Schöne Pflanzenranksäulen aus Stahl gab es für die Rosen. Die Terrasse wurde aus Polygonalplatten von Porphyr, die Wegungen aus Porphyr Kleinpflaster verlegt. Die Haupttreppe und der Eingang zur Einliegerwohnung wurden neu geschaffen und ebenso mit Porphyrplatten angelegt. Eine Geräte-Überdachung erhielt ein Gründach.

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